Ufo-Entführung des Londoner Ehepaars Day im Jahr 1974

(Mystery Ufo News) Am 27. Oktober 1974 reiste das Ehepaar John & Sue Day mit ihren drei Kindern zurück in ihren Heimatort, als sie im Dorf Avely, das sich nahe der britischen Hauptstadt London befand, einem sehr dichten Nebel begegneten und dort hineinfuhren. Als sie die mysteriöse Nebelwand passierten, ereilte der fünfköpfigen Familie eine Ohnmacht und sie fanden sich später hellauf ein paar Kilometer entfernt außerhalb des Nebels. Familie Day klagte über eine Gedächtnislücke, es fehlten Stunden, an denen sie keine Erinnerung hatten und konnten sich dieses Rätsel nicht erklären. Bei ihrer Ankunft in ihrem trauten Heim sahen sie sich mit Merkwürdigkeiten im Haus konfrontiert. So klingelte das Telefon ohne ersichtlichen Grund, weil auf der Gegenseite niemand zu hören war. Das Ehepaar hatte die Zeit vor dem rätselhaften Ereignis im Nebel und den unerklärlichen Vorkommnissen in ihrem Haus schon Ufos gesehen.

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Ehepaar Day setzt auf Hypnose

Zur Aufklärung des Mysteriums entschied sich das Ehepaar Day zu einer Hypnosesitzung bei den Ärzten Bernard Finch und Leonard Wilder, die vom Ufo-Forscher Andrew Gollins empfohlen wurden. Sie erzählten unter Hypnose, dass sie nach ihrer Einfahrt in den grünen Nebel mit ihrem Auto mittels einer Art Hebebühne in ein Ufo transportiert wurden. Das Auto stand im Ufo und die Eheleute wurden herausgeholt, während die drei Kinder darin verblieben. Die beiden wurden von den Aliens durch eine Röhre nach oben gesogen und dort sahen sie sich dabei zu ihrer Überraschung noch selbst im Auto sitzen.

Nach ihrer Beschreibung waren die Außerirdischen mit Menschen vergleichbar und trugen ein Visier vor ihren Gesichtern. Die Räume erschienen in einem grellen Licht und das Ehepaar Day wurde auf einen medizinischen Untersuchungstisch gelegt. Der außerirdische „Arzt“ wurde als ein kleines Wesen mit einem Pelz, Klauenhänden, Spitzohren und Insektenaugen beschrieben. Der Zwerg maß nur 1,20 Meter Körpergröße, während die anderen Wesen an Bord rund zwei Meter groß waren.

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Auffällig war eine Art Wachmann, der wie ein normaler Mensch mit Maske aussah, jedoch enorm große Augen hatte. Die Außerirdischen erzählten John und Sue Day von Geheimnissen, über die sie unbedingt Stillschweigen bewahren sollten. Im Verlauf der Hypnose berichteten die Days über den Herkunftsort des Ufos. Es stamme zwar aus dem All, doch würden die Aliens eine Basis im Bermuda-Dreieck besitzen.

Ufo-Entführung oder Nahtoderfahrung?

Die Ufo-Entführung des Ehepaars Day könnte auch eine Nahtoderfahrung gewesen sein, weil das Durchfliegen einer Röhre und das Herabschauen auf den eigenen Körper darauf hindeutet. Der außerirdische „Arzt“ könnte einer britischen Sage entsprungen sein. Bei Entführungen durch Außerirdische werden immer wieder medizinische Untersuchungen beschrieben, so auch beim Waldarbeiter Travis Walton, der am 5. November 1975 von einem Ufo entführt wurde und erst Tage später wieder auftauchte. Travis Walton blieb über die Jahre seiner Beschreibung der Ereignisse treu und somit könnte er tatsächlich das Ziel einer Alien-Entführung gewesen sein. Sein Erlebnis verarbeitete er in seinem Buch „Feuer am Himmel“, welches unter dem gleichen Titel auch verfilmt wurde.

Bei einigen Entführungsopfern wurden sogar Implantate entdeckt, die Signale sendeten oder empfingen und aus Metall bestanden. Die Implantate sind durch Röntgenaufnahmen ersichtlich geworden. Der Zweck der Chips scheint eine Art Peilsender zu sein, der die Außerirdischen über den Standort und körperlichen Zustand ihrer Opfer informieren könnte. In Deutschland gibt es kaum Fälle von Ufo-Entführungen und es werden nur wenige Ufos gesichtet, ganz im Gegensatz zu den USA, wo regelmäßig merkwürdige Flugobjekte gesichtet und Menschen von Entführungen durch Aliens berichten.

Die Häufigkeit der Ufo-Sichtungen in den USA hängt wahrscheinlich mit der hohen Anzahl an militärischen Stützpunkten, darunter Area 51, die Dulce Airforce Base, Wright-Patterson Airforce Base, Area 6 und Atomwaffenstützpunkten zusammen. In den 1970er-Jahren kam es ein paar mal zu Störfällen auf Raketenstützpunkten, bei denen Ufos gesichtet wurden und die dafür verantwortlich gemacht wurden.

Videos zum Thema Ufo-Entführungen

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / mcornelius

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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