UFOs und US-Präsident Eisenhower

(Mystery News) In den USA ist das UFO-Phänomen stark verbreitet und zahlreiche US-Präsidenten glauben daran. Vor allem US-Präsident Dwight D. Eisenhower, der die Vereinigten Staaten von Amerika in den Jahren 1953 bis 1961 als 34. Präsident regierte, wird mit dem Thema UFOs in Verbindung gebracht. Er verschwand am 20. Februar 1954 für ein paar Stunden spurlos und soll in dieser Zeit mit Außerirdischen auf der damaligen Muroc Air Force Base (heute Edwards Air Force Base) in Kontakt getreten sein. Im Vorfeld soll er mit den Aliens telepathisch Verbindung aufgenommen haben. Die Spekulationen um Geheimtreffen zwischen Eisenhower und Besatzungen von UFOs halten sich bis heute, doch ob sie tatsächlich passierten, konnte bis heute nicht endgültig bewiesen werden.

Kommunizierte US-Präsident Eisenhower mit Aliens?

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Am 20. Februar 1954 war US-Präsident Dwight D. Eisenhower auf einer Ranch in Palm Springs auf einem BBQ zugegen. Nach offizieller Verlautbarung war er wegen einem Golfspiel hier und auch einmal für ein paar Stunden verschwunden. Seinem Pressesekretär James Haggerty zufolge habe sich Eisenhower eine Zahnkrone an einem Hühnerbein ausgebissen und deshalb sei er stundenweise nicht da gewesen. Der Autor Timothy Good behandelte die angeblichen Geheimtreffen in seinem Buch „Buch Need to Know“, was er im Jahr 2007 veröffentlichte.

Er berichtet darin von Ex-Mitarbeitern der U.S. Air Force, die an dem Tag auf der Basis ihren Dienst hatten und das Ereignis aus der Ferne beobachten konnten. Die ehemaligen Mitarbeiter der US-Luftwaffe beschrieben verschärfte Sicherheitsmaßnahmen und eine ungewöhnliche Geheimniskrämerei an jenem Tag. Ein Teil der Augenzeugen berichtete von offenbar nicht irdischen Fluggeräten, mit denen die Aliens auf der Basis landeten. Nach den anonymen Angaben eines Oberst und Testpiloten habe er selbst außerirdische Besucher gesehen.

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Gerald Light, ein weiterer Zeuge, soll eigenen Angaben nach mit der „Eisenhower-Delegation“ unterwegs gewesen sein. Light verfasste am 16. April 1954 einen Brief an Meade Layne, der die „Borderland Sciences Research Associates“ leitete. Seinen Worten zufolge wurden sie nach einem stundenlangen Sicherheitscheck zu einem abgeschotteten Bereich auf der heutigen Edwards Air Force Base geführt. Er habe im Zuge der zwei Tage Aufenthalt auf der Basis fünf unterschiedliche Flugobjekte gesehen. Die Flugmaschinen wurden mit Erlaubnis und mithilfe der Aliens von Mitarbeitern der US-Luftwaffe intensiv analysiert. In den zwei Tagen habe er Menschen erlebt, die total aufgelöst und verwirrt erschienen, weil ihr Weltbild durch die der Untersuchung der UFOs und die Begegnung mit den Außerirdischen erschüttert wurde.

Wie Gerald Light beschreibt, seien Dr. Edwin Griswold Nourse, der 1. Vorsitzende des Council of Economic Advisors (Rat der Wirtschaftsberater), Franklin Winthrop Allen (ein namhafter Reporter der Hearst Zeitungsgruppe) und Kardinal James Francis MacIntyre (Bischof und Oberhaupt der katholischen Kirche in Los Angeles) ebenfalls bei der Delegation von US-Präsident Eisenhower dabei gewesen. Die Berichte sind bis zum heutigen Tag nicht mit Dokumenten der US-Regierung bestätigt worden und müssen als Behauptung/Indizienbeweise eingestuft werden.

Nur ein Zahnarztbesuch?

Ein Zahnarztbesuch sei nach offizieller Stellungnahme für das mehrstündige Verschwinden von Eisenhower verantwortlich. Jim Leyerzapf, der Archivar des Eisenhower Library erklärte der „Washington Post“, dass kein Papier im Archiv existiere, was den Besuch der Muroc Air Force Base durch US-Präsident Eisenhower beweisen würde. Es würden zahlreiche Anfragen zu dem Thema eintreffen, deshalb wurde Zapf zufolge, ein eigener Mitarbeiter für deren Bearbeitung verpflichtet. Über Eisenhowers Kronenbehandlung, die von Dr. Francis A. Purcell durchgeführt worden sein soll, existieren keine Unterlagen. Der Bericht „A History of Dwight D. Eisenhower’s Oral Health“ von Prof. James Mixson aus dem Jahr 1995 hingegen beschreibt eine Zahnbehandlung durch Dr. Purcell an jenem Tag. Nach dem Tod von Dr. Purcell im Jahr 1974 hätten die Dokumente komplett vorgelegen, doch in keinem Papier fanden sich Hinweise über die Kronenbehandlung am 20. Februar 1954. Die Witwe von Dr. Purcell erinnerte sich an keinen Termin Eisenhowers in der Praxis ihres Ehemannes. Laut Brigadegeneral Steven Lovekin, der damals unter Präsident Eisenhower diente, habe sich sein Arbeitgeber mit Leidenschaft für das Thema UFOs interessiert und dabei die Kontrolle verloren.

Bis heute muss die offizielle Version über das stundenweise Verschwinden Eisenhowers mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden. In seiner berühmten Abschiedsrede am 17. Januar 1961 warnte der 34. Präsident der USA vor den Gefahren des „militärisch-industriellen Komplexes“, bei dem die Politik, Industrie und das Militär eng zusammenarbeiten. Heute gibt es Black Budget Programme, die Teil dieses Komplexes sind und sich unter Eisenhower abzeichneten. Er soll Mitglied der Gruppe „Majestic 12“ gewesen sein, die mit Aliens zusammenarbeiten soll. Am 18. November 1952 nahm Eisenhower an einem Geheimtreffen mit den Generalstabschefs teil. Das Geheimtreffen fand vor 64 Jahren statt und bis heute bleibt der Inhalt des Treffens unter Verschluss. Im Rahmen seiner Präsidentschaft soll er sich auch auf der Holloman Air Force Base mit außerirdischen Wesen unterhalten haben.

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Die Frage, ob US-Präsident Dwight D. Eisenhower tatsächlich geheime Treffen mit Aliens hatte, können wir nicht beantworten und müssen die Zukunft abwarten.

Videos zum Thema Ufos und US-Präsident Eisenhower

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Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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