Entführung durch UFOs und Außerirdische

(Mystery News) Die Entführung durch UFOs und Außerirdische gilt als eines der interessantesten Phänomene auf unserer Erde. Die Entführungsopfer zeigen nach Forschungen des Neurologen Dr. Michael B. Russo übereinstimmende Symptome. Nach Angaben von Menschen, die von UFOs entführt worden sind, seien ihnen Hirnimplantate eingepflanzt worden, die Signale empfangen und senden.

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Mysteriöse Kopfschmerzen und neurologische Probleme

Die Entführungsopfer wurden von den behandelnden Ärzten an Dr. Russo überwiesen, weil die Patienten über nicht erklärbare Kopfschmerzen und neurologische Probleme klagten, berichtete die Zeitung „Hawaii Tribune-Herald“.

Die behandelnden Mediziner hatten keine Kenntnis darüber, dass die betroffenen Patienten durch UFOs oder Außerirdische entführt worden waren. In Vorgesprächen zwischen Dr. Russo und den Patienten stellte sich dann heraus, dass sie eigenen Angaben zufolge von Außerirdischen entführt wurden. Mit einem EEG-Gerät untersuchte er die elektrische Aktivität in den Gehirnen der Patienten. Zu seinem Erstaunen hatten alle Entführungsopfer das gleiche Hirnwellenmuster. Jeder Patient, der behauptete, von Aliens entführt worden zu sein, glaubte, dass ihm ein Transmitter ins Gehirn eingesetzt wurde.

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Alle Patienten, die von Implantaten berichteten, zeigten vergleichbare Hirnwellenaktivitäten wie andere untersuchte Entführungsopfer. Die abnormalen Hirnaktivitäten wurden in einem Bereich des Großhirns, dem Parietal- oder Scheitellappen festgestellt. Der spielt eine zentrale Rolle bei der Integration sensorischer Informationen und dem höheren Denken, berichtete Grenzwissenschaft-Aktuell im Juni 2015.

Dr. Russo und seine Kollegen vermuteten, dass irgendetwas im Parietallappen das Gefühl eines außerirdischen Transmitters erzeugt. Die entdeckten Hirnaktivitäten seien mit Patienten vergleichbar, die eine traumatische Hirnverletzung hatten. Laut Russo sind die Transmitter nicht sichtbar, doch die Hirnsignale seien auf dem EEG-Gerät zu sehen. Einige der Patienten konnte er erfolgreich mit pharmakologischen Therapien behandeln. Die Kopfschmerzen verschwanden und vermeintliche Botschaften wurden nicht mehr empfangen.

Der UFO-Entführungsfall Charles Hickson

In den USA gilt der Fall des Charles Hickson, der am 11. Oktober 1973 von Außerirdischen entführt wurde, als einer der bekanntesten Geschichten in den USA bezüglich der Entführung durch UFOs und Aliens. Er und Calvin Parker Jr. arbeiteten für die Walker-Werft. Vor vier Jahren starb Charles Hickson, doch bis zu seinem Tod hielt er an seiner Geschichte fest, ein Entführungsopfer von Außerirdischen gewesen zu sein. Parker lehnte öffentliche Auftritte zu dem Thema ab und berichtete gegenüber Medien, dass das Erlebnis sein Leben total chaotisch werden ließ.

Der Vorfall ereignete sich am 11. Oktober 1973 in Pascagoula, auf einer Sandbank im Mississippi. Die Einwohner stehen dem Ereignis bis heute skeptisch, aber auch schmunzelnd gegenüber. Calvin Parker Jr. kann bis zum heutigen Tag nicht erklären, ob er von Aliens oder dämonischen Wesen entführt wurde. Am Tag der Entführung war Parker mit Hickson nach der Arbeit auf dem Weg zum Fischen, als sie plötzlich einen schwirrenden Laut hörten und ein schwebendes Raumschiff mit blauen Lichtern sahen. Hickson zufolge seien drei graue Wesen aufgetaucht, mit lederartiger Haut und Händen wie Krebszangen. Er sei von ihnen an den Unterarmen gefasst und in das UFO geschleppt worden. An Bord des Raumschiffs habe ihn ein großes schwebendes Auge analysiert. Parker selbst berichtet, die Wesen hätten ihn wie auch Hickson, äußerst intensiv untersucht. Nach der Untersuchung fanden sich Hickson und Parker auf der Sandbank wieder und das Raumschiff flog davon.

Beide gingen daraufhin sofort zum Sheriff nach Jackson County. Die Polizeibeamten vermuteten, dass Parker und Hickson einen über den Durst getrunken hätten. Tatsächlich hatte Hickson nach dem Vorfall drei Gläser Schnaps getrunken, um ruhiger zu werden. Die skeptischen Polizeibeamten glaubten die Geschichte nicht so recht und deponierten ein Tonbandgerät im Zimmer der zwei Männer. Dabei stellte sich heraus, dass sie die Wahrheit gesagt hatten und dass Hickson Angst hatte, alles seinem Sohn zu erzählen. Der zuständige Beamte konnte sich nicht erklären, was auf der Sandbank geschehen war, doch Angst könne man nicht vorspielen. Beide wurden einem Lügendetektortest unterzogen, den sie auch bestanden.

Der Schriftsteller Philip Klass hegt in seinem Buch „UFOs Explained“ gewisse Zweifel an der Glaubwürdigkeit Hicksons, weil Hickson seine Story ein paar Jahre nach dem Vorfall anpasste. Im Jahr 1983 publizierte Charles Hickson mit „UFO Contact at Pascagoula“ ein eigenes Buch im Selbstverlag. Wie er berichtete, sei er im Jahr 1974 noch dreimal von Außerirdischen heimgesucht worden. Sein Sohn Eddie Hickson ist fest davon überzeugt, dass sein Vater von Aliens entführt wurde und wie schon sein Vater, so ist auch er der festen Meinung, dass wir im Universum nicht allein sind.

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / innovatedcaptures

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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