Was sind Schwarze Projekte und Schwarze Budgets?

Die Bezeichnung „Schwarze Projekte“ (Black Projects) stehen für streng geheime meist militärische Entwicklungsprogramme eines Landes wie den USA. Die Rüstungsprojekte kommen nur in den seltensten Fällen ans Tageslicht, weil die Geheimhaltung enorm ist und nur durch Fehler oder Zufall ein paar wenige Details ungewollt in die Öffentlichkeit gelangen. Zahlreiche „Schwarze Projekte“ sind nur Konzeptstudien und werden in den wenigsten Fällen realisiert oder verlassen kaum den Prototypenstatus. In Verbindung mit solchen Geheimprojekten stehen oft Verschwörungstheorien. Vor allem gegenüber dem US-Militär herrscht Skepsis, weil die Skeptiker vermuten, dass die USA technologisch fortschrittlicher sind als alle anderen Länder auf der Erde. Finanziert werden solche ultrageheimen Black Projects durch „Schwarze Budgets“ (Black Budgets), die in keiner offiziellen Statistik auftauchen.

Geheime „Schwarze Projekte“

In der Welt der Geheimhaltung und besonders beim US-Militär sollen „Schwarze Projekte“ existieren, die real sein und sich in Entwicklung befinden sollen. Zu diesen Geheimprojekten zählen für das Radar unsichtbare Schiffe (Philadelphia-Experiment), Hyperschallflugzeuge, Bewusstseinskontrolle (MKULTRA – flog auf), Energiewaffen, Weltraumwaffen (Boeing X37-B – wenige Details bekannt), futuristische auf außerirdischer Technologie entwickelte Flugzeuge, Psychokinese und exotische Waffensysteme.

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Der Großteil dieser „Schwarzen Projekte“ soll in den Privatsektor verlagert worden sein, indem Unternehmen mit der Projektentwicklung beauftragt werden. Neu entwickelte Technologien können durch dieses spezielle Konstrukt vor der Regierung und Öffentlichkeit geheimgehalten werden. Die Regierungsbehörden selbst sind in diese „Schwarzen Projekte“ nicht involviert oder wissen in den meisten Fällen nichts von ihrer Existenz. Im Fall neuartiger hyperfuturistischer Flugzeuge, die auf Basis außerirdischer Technologie entwickelt werden sollen, befinden sich die entsprechenden Flugobjekte nicht im Hangar einer staatlichen Behörde, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach in einer privaten unterirdischen Forschungsanlage eines Flugzeugherstellers.

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In Frage kommen quasi die großen US-Hersteller Lockheed Martin, McDonnel Douglas, Northrop Grumman und Boeing, die Flugzeuge wie den Tarnkappenbomber B2 Spirit oder die X37-B entwickelt haben. Ein Antrag auf Freigabe von Informationen (FOIA-Aufträge) zu „Schwarzen Projekten“ hätte überwiegend keinen Sinn, da diese Regelung ausschließlich für staatliche Behörden und Forschungseinrichtungen gilt. Der Öffentlichkeit wurden solche Geheimprojekte durch Personen wie Phil Schneider bekannt, der im Januar 1996 ermordet aufgefunden worden war und ein paar Monate zuvor in Vorträgen die Öffentlichkeit etliche Geheimprojekte der US-Regierung offenbarte. Das Buch „Verdeckte Operationen“ von Helmut Lammer informiert über militärische Verwicklungen in Ufo-Entführungen, Bio-Implantate und weitere teils unheimliche Projekte.

Schwarze Projekte sind deshalb schwarz, weil Niemand deren Existenz kennen darf und fliegt doch mal ein Projekt auf, werden betreffende Personen die für die Veröffentlichung der Geheiminformationen bekannt sind eingeschüchtert, verhaftet oder wie im Fall von Phil Schneider sogar ermordet. Die Men in Black stehen oft in Verbindung mit Ufo-Sichtungen, doch bei diesen Ufos könnte es sich um ultrageheime Flugzeuge handeln über die die Öffentlichkeit nichts wissen darf, weshalb die geheimnisvollen Männer in Schwarz aktiv werden.

Die US-Flugzeughersteller Boeing und Lockheed Martin verfügen mit Phantom Works (Boeing) und Skunkworks (Lockheed Martin) über geheime Rüstungsabteilungen die in Verbindung mit „Schwarzen Projekten“ stehen sollen.

Ein Großteil der „Schwarzen Projekte“ dürfte aus Gründen der Geheimhaltung in unterirdischen Forschungseinrichtungen erfolgen. Die Dulce Airforce Base, Area 51 (Bereich S4), Pine Gap (Australien) sollen über entsprechende DUMBs verfügen in denen fortschrittliche Technologien entwickelt werden sollen. Spekuliert wird im Fall der Dulce Airforce Base und Area 51 über eine Zusammenarbeit mit Außerirdischen, doch dafür fehlen bis heute echte Beweise. Neben den USA sollen Kanada, Großbritannien, Australien, Russland, China und sogar Deutschland an „Schwarzen Projekten“ arbeiten.

Schwarze Projekte bleiben ein Geheimnis

Wir werden über „Schwarze Projekte“ und „Schwarze Budgets“ nur in den seltensten Fällen überhaupt etwas erfahren. Nur dank Persönlichkeiten wie Phil Schneider, Büchern und Webseiten zu dem Thema wissen wir darüber. Die ganze Wahrheit werden wir jedoch niemals erfahren. Technologisch sind wir vielleicht weiter als offiziell bekannt, so berichtete Phil Schneider in einen seiner Vorträge, dass das US-Militär der übrigen Welt mindestens 1000 Jahre voraus sein soll.

Informative Videos zum Thema „Schwarze Projekte“:

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https://www.youtube.com/watch?v=RiY2-hCVZME

 

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https://www.youtube.com/watch?v=BntV2vqD4lM

 
Beitragsbild: © Depositphotos.com / vasabii777

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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