Ufo Crash vom Januar 2007 im Iran

(Mystery News) Im Januar 2007 sorgte ein Ufo Crash in Zentral-Iran für Aufmerksamkeit. Nach Berichten von Augenzeugen stürzte ein silbernes, scheibenförmiges Flugobjekt in den Barez-Bergen in der Zentralprovinz Kerman ab. Die Gegend rund um die Absturzstelle wurde vom Militär sofort abgesperrt, das Ufo selbst ist abtransportiert worden. Wie Abulghassem Nasrollahi, der Generalgouverneur von Kerman gegenüber der Fars News Agency (FNA) sagte, habe der Ufo Crash zu keinen Sachschäden geführt und es seien keine Menschen verletzt worden. Nach seinen Angaben kam es zu einer Explosion, deren Quelle weder ein abgestürzter Hubschrauber noch ein Flugzeug gewesen war.

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Meteor oder Ufo?

Bei dem Ufo Crash soll es sich anderen Berichten nach um einen Meteor gehandelt haben, doch laut Nasrollahi würden für diese These keine überzeugenden Zeugen existieren. Als Ursache hielt er einen Meteor nicht für unmöglich. Augenzeugen sind hingegen der Ansicht, dass die Explosion von einem silbern glänzenden Ufo und nicht von einem Meteor verursacht wurde.

Ein Insider berichtete der FNA damals, das Objekt hätte gebrannt und schon vor dem Ufo Crash sei eine starke Rauchentwicklung am Flugobjekt sichtbar gewesen. Der namentlich nicht genannte Informant verneinte einen Meteor als Ursache und sagte, dass die auch Bewohner einiger Städte im Umkreis des Absturzortes den Ufo Crash gesehen haben. Die Absturzstelle befindet sich 100 Kilometer von der Provinzhauptstadt Kerman entfernt, und auch Bürger des Ortes Rafsanjan erzählten wenige Tage zuvor über das Ereignis.

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Im Jahr 2007 gab es im Iran mehrere Berichte über abgestürzte Flugobjekte, doch dabei soll es sich der iranischen Regierung zufolge, um Spionageflugzeuge oder hoch entwickelte Spionagetechnologie gehandelt haben. Vier Jahre später, Anfang Dezember 2011, stürzte eine US-Drohne des Modells Lockheed Martin RQ-170 in der iranischen Wüste ab. Nach Angaben des Militärs wurde sie abgeschossen, und ein paar Tage später wurde die Drohne im iranischen Fernsehen vorgestellt. Im Vorfeld gab das US-Militär zu, dass die Lockheed Martin RQ-170 seit 2007 im Geheimeinsatz über den Iran war und seit 2009 von Iranern als das „Biest von Kandahar“ bezeichnet wurde. Die Drohne wurde dem iranischen Fernsehen zufolge von einer „Einheit zur elektronischen Kriegsführung“ am 4. Dezember 2011 vom Himmel geholt, als sie über der Stadt Kashmar kreiste. Das Militär soll die RQ-170 per GPS-Manipulation zum Absturz gebracht haben. Der umstrittene iranische Ingenieur Mehran Tavakoli Keshe teilte mit, dass die US-Drohne mit einem speziellen Gerät einer außerirdischen Technologie zur Landung gezwungen wurde. Der Einsatz von Alien-Technologie konnte bislang jedoch noch nicht bestätigt werden.

Ufo-Zwischenfall von 1976 über Teheran

Am frühen Morgen des 19. September 1976 registrierte eine Radarstation ein Ufo, das über der Hauptstadt Teheran flog. Zur Untersuchung des Flugobjektes wurden zwei F-4 Phantom II Abfangjäger entsandt. Die Instrumente und Kommunikationssysteme der Abfangjäger versagten jedoch, als sie sich dem Ufo näherten, einer der Piloten berichtete zudem vom zeitweisen Versagen der Waffensysteme seines Flugzeugs, als er versuchte, Raketen auf das Flugobjekt abzufeuern.

Einer der Piloten berichtete von hell leuchtenden Objekten, die zu Boden fielen und dabei leuchtende Spuren hinterließen. Da es zum Zeitpunkt des Zwischenfalles auch Meteoritenschauer gab, vermutete der Autor Brian Dunning Meteoriten als Ursache für die Sichtung. Damals galt auch die McDonnell Douglas F-4 Phantom II als sehr störanfällig, denn bei ihr versagten oft die Instrumente und es wurden mitunter falsche Radarbilder gezeigt.

Bei dem Ufo-Zwischenfall vor 40 Jahren im Iran handelte es sich mit höchster Wahrscheinlichkeit tatsächlich um Meteoritenschauer, während Skeptiker dahinter einen Ufo Crash vermuten. Momentan sollen nur die USA über fortschrittliche, streng geheime Technologien verfügen, die auf dem Re-Engineering abgestürzter Ufos basieren. Ein Ergebnis dieser Forschungen soll das TR-3B Geheimflugzeug sein, welches mit Antigravitations-Technologie fliegen und unglaubliche Flugmanöver vollführen kann. Eine Zusammenarbeit zwischen Außerirdischen und dem US-Militär soll schon seit rund 70 Jahren bestehen, besonders im Fokus steht hier offenbar die geheime Untergrundbasis Dulce Airforce Base. Andere Länder wie Russland, China oder Brasilien könnten ebenfalls im Besitz außerirdischer Technologie sein, weil es dort ebenfalls Berichte über Abstürze von Ufos gibt, wie beispielsweise den Varginha-Zwischenfall.

Videos zum Thema Ufo Crash und Iran

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https://www.youtube.com/watch?v=m-WdnqvAaNs

Beitragsbild: © Depositphotos.com / kolbass

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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