Filmtipp – Das Geheimnis der fliegenden Teufel

(Mystery News) Im Jahr 1980 kam der Science-Fiction Horrorfilm „Das Geheimnis der fliegenden Teufel“ mit Martin Landau und Jack Palance in den Hauptrollen in die Kinos, und mit der Zeit entwickelte sich der Film zu einem Kultfilm, der noch heute seine Fans hat. Gedreht wurde er vom Regisseur Greydon Clark, und wegen der teilweise brutalen Szenen wurde er als FSK 18 eingestuft. Der SF-Film „Das Geheimnis der fliegenden Teufel“ ist mittlerweile auf DVD erschienen. Wer Science-Fiction mit Horrorelementen mag, der sollte sich den Film ansehen.

Handlung „Das Geheimnis der fliegenden Teufel“

Zu Beginn des Films streitet sich ein Jäger mit seinem Sohn an einem Waldsee, als der Vater plötzlich von fliegenden quallenartigen Objekten angegriffen wird und stirbt. Kurz danach wird auch der Sohn das Ziel der Objekte und kommt zu Tode. Nach diesem Vorfall trifft eine Gruppe Teenager am Waldsee ein, die wie zuvor eine Pfadfindergruppe, von dem unheimlichen Tankstellenbesitzer Joe Taylor (Jack Palance) eindringlich davor gewarnt wurde, in die Nähe des Sees zu fahren. Die Teenager und die Pfadfinder ignorieren die Warnung und begeben sich zum Waldsee. Der Leiter der Pfadfindergruppe wird von den fliegenden Objekten angegriffen und stirbt vor den Augen der jungen Pfadfinder, die daraufhin in Panik fliehen.

Fluchtrucksack – Die perfekte Packliste

Zur gleichen Zeit verschwindet das Paar Tom und Beth spurlos beim Bad im See. Greg und Sandy finden die beiden in einer Hütte, worauf sie panikhaft in ihr Auto flüchten. In einer Bar informiert Greg die Einheimischen über das Geschehene und Sandy flieht in den Wald, wo sie kurze Zeit später von Joe Taylor wieder zur Bar zurückgebracht werden. Als der Sheriff eintrifft, wird dieser vom wahnsinnig gewordenen, ehemaligen Vietnam-Veteranen Fred „Sarge“ Dobbs (Martin Landau) erschossen. Gemeinsam mit Greg und Sandy geht Joe Taylor zur Hütte, wo sie die grausig aufgehängten Leichen des Pfadfindergruppen-Leiters und ihrer zwei Freunde finden. Taylor hält sie für Jagdtrophäen eines Aliens.

Wie der Film endet, wird nicht verraten. Die Rolle des außerirdischen Jägers wurde von Kevin Peter Hall gespielt, der sieben Jahre später im SF-Hit „Predator“ die gleiche Rolle spielte. Der im Jahr 1991 verstorbene US-Schauspieler war wegen seiner stattlichen Größe von 2,20 Meter in Hollywood ein sehr gefragter Darsteller.

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Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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