Das Unterwasserportal vor Malibu

(Mystery Ufo News) Vor drei Jahren entdeckten Maxwell, Dale Romero und Jimmy Church von der Sendung „Fade to black“ des US-Radiosenders „Dark Matter“ auf Google Earth an der Küste Malibus (Kalifornien) ein Unterwasserportal mit gewaltigen Abmessungen. Die Struktur weilt in einer Wassertiefe von 450 Metern und der Boden des Unterwasserportals reicht 700 Meter tief. Das Portal misst somit 250 Meter in der Höhe und befindet sich mehr als zehn Kilometer vor der Küste Malibus. Welchen Zweck die Struktur inne hat, wer es erbaute oder von wem es betrieben wird, darüber sind bis heute keine Informationen bekannt.

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Unterwasserportal mit gigantischen Abmessungen

Das „Dach“ des Unterwasserportals ist 2.200*4.000 Meter lang  und die Struktur zeigt Eingangssäulen. Zwischen den Eingangssäulen besteht Platz von 836 Metern und sie messen 192 Meter in der Höhe. Die Eingangstore bieten Platz für riesige Fahrzeuge oder Gebäude, wie zum Beispiel zwei mal den Eiffelturm. Nach Ansicht von Ufologen könnte es sich bei dem Unterwasserportal um eine Unterwasserbasis für Ufos handeln.

Ufos sind zwar fragliche Kandidaten für so einen riesigen Komplex, doch alternativ könnte die irdischen Ursprungs und vom US-Militär betrieben werden. In der Mitte der Mojave Wüste verfügen die USA mit der China Lake Naval Base über eine unterirdische Basis, die möglicherweise mit dem Unterwasserportal in Verbindung steht. Das Naval Undersea Warfare Center kommt ebenfalls in Frage, weil sie in Hawthrone beheimatet ist, einer Stadt, die auf den Weg von Las Vegas nach Reno liegt.

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Der Bau einer solchen Unterwasserbasis oder Unterwasserportals erfordert eine enorme technische Herausforderung. Der Komplex könnte Jahrtausende alt, vom US-Militär per Zufall entdeckt worden sein und wird nun für eigene Zwecke genutzt. Wenn die USA das Bauwerk erschaffen haben sollten, wäre dies mit Sicherheit aufgefallen, weil dies großes technisches Gerät erfordert hätte. Vorstellbar wäre der Bau der Anlage während des Zweiten Weltkriegs. Die „Bau-These“ des Unterwasserportals ist hochspekulativ und es fehlen Beweise hierfür.

Sinn und Zweck des Unterwasserportal

Nehmen wir mal an, das Unterwasserportal wird tatsächlich vom US-Militär wie der Marine betrieben. Welchen Sinn und Zweck könnte das Bauwerk erfüllen? Die Abmessungen des Komplexes deuten auf eine Basis hin, in deren Inneren sich Fahrzeuge, Gebäude und weiteres verstecken lässt. Das Unterwasserportal könnte mit den beiden genannten Basen, dem Naval Undersea Warfare Center und der China Lake Naval Base verbunden sein. Die gesamten USA sollen ja Gerüchten zufolge untertunnelt und alle Militärstützpunkte unterirdisch miteinander über Tunnel in Verbindung stehen.

Reale Beweise für die Tunnelsysteme und den Deep Underground Military Bases (DUMBs) fehlen leider und somit bleibt alles Spekulation. Die Baukosten für die Tunnelsysteme sollen sich den Angaben zufolge auf einen hohen Billionenbetrag in US-Dollar belaufen. Dieser Betrag würde umgerechnet Milliarden bedeuten. Eine Unterwasserbasis oder Unterwasserportal in 450 Metern Tiefe hätte für die US-Marine den Vorteil versteckt im Verborgenen zu arbeiten. Neue Technologien wie Waffensysteme, Unterseeboote oder uns unbekannte technologische Erfindungen könnten in der Basis entwickelt werden. Die Finanzierung derartiger Forschungsprojekte würde über „Black Budgets“ aus dem Verteidigungshaushalt der USA erfolgen. Die schwarzen Budgets tauchen in den offiziellen Zahlen nicht auf oder sind unter allgemeinen Ausgabenposten verschleiert.

Das Geheimnis um das mysteriöse Unterwasserportal vor Malibu könnte mit einer Tauchexpedition einfach gelöst werden, indem mit einem Tauchboot der Komplex intensiv untersucht wird. Eine solche Tauchfahrt würde eine staatliche Genehmigung erfordern und ob die erteilt werden würde, bleibt unbeantwortet.

Die US-Bevölkerung glaubt seit Jahrzehnten, dass die US-Regierung außerirdische Technologien vor der Öffentlichkeit verbirgt. Seit dem Roswell-Zwischenfall und den damit verbundenen Erklärungsversuchen des US-Militärs steigt die Skepsis unter den US-Bürgern bezüglich der Glaubwürdigkeit der Regierung. Wie US-Präsident Donald Trump zum Thema Ufos und Außerirdische steht, darüber sind kaum Informationen bekannt. Zum Amtsantritt soll jeder US-Präsident ein geheimes Buch vom Vorgänger erhalten, in dem alle Staatsgeheimnisse stehen sollen. Die Existenz dieses Geheimbuchs wurde bis heute weder bestritten noch bestätigt.

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / xload

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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