Ubatuba Ufo-Crash vom September 1957 in Brasilien

(Mystery Ufo News) Der Ufo-Crash von Ubatuba in Brasilien fand am 14. September 1957 statt und zählt zu den Ufo-Fällen, in denen reale physische Beweise existieren. Die Geschichte begann, als der Journalist Ibrahim Sued von der Zeitung „O Globo“ am 13. September 1957 einen Brief erhielt, der unterzeichnet war, doch die Unterschrift stellte sich als unleserlich heraus. Der Verfasser berichtet, ein treuer Leser der Kolumne von Sued zu sein und etwas vom höchsten Interesse über fliegende Untertassen habe. Er habe zusammen mit ein paar Freunden an einen Ort in der Nähe von Ubatuba gefischt, als er eine Flugscheibe erblickte. Das Ufo näherte sich dem Strand mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und ein Absturz ins Meer schien unabwendbar zu sein. Kurz bevor das Objekt auf dem Wasser aufzuschlagen drohte, vollführte es eine scharfe Wende und stieg mit einem phantastischen Impuls wieder hinauf in den Himmel.

Fluchtrucksack – Die perfekte Packliste

Ufo von Ubatuba explodiert

Der Briefschreiber und seine Freunde verfolgten den Flugweg des Ufos und schreckten zurück, als es in Flammen aufging und explodierte. Die Flugscheibe zerbarst in tausende brennende Einzelteile, die mit prächtige Helligkeit funkelten. Sie wirkten trotz Mittagszeit 12 Uhr wie ein Feuerwerk. Viele der Trümmer fielen ins Meer, doch einige landeten auf dem Strand und wurden von dem Briefschreiber und seinen Freunden eingesammelt. Sie sammelten eine große Anzahl der Einzelteile ein und diese waren leicht wie ein Blatt Papier. Eine kleine Probe der Bruchstücke des Ufos-Crashs von Ubatuba verschloss er in einem Behälter. Er kenne niemanden, dem er vertrauen kann und die Probe zur Analyse schicken könnte. Der Verfasser des Briefes habe nie von gefundenen fliegenden Scheiben gelesen oder über Fragmente oder Teile einer Untertasse, die abgeholt wurden.

Zwei der drei Proben wurden an die APRO gesendet und das dritte Trümmerteil vom brasilianischen Ufologen Dr. Olavo Fontes für weitere Studien untersucht. Die Teile sahen aus wie Stücke eines unregelmäßigen und hoch oxidierten Metalls in einer stumpfen weißlichen Farbe.

Empfehlung der Redaktion
Die geheime Geschichte der Menschheit
  • Jim Marrs
  • Herausgeber: Kopp Verlag
  • Auflage Nr. 1 (26.11.2015)
  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
Empfehlung der Redaktion
Verborgene Geschichte: Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte
  • Gerry Docherty, Jim Macgregor
  • Herausgeber: Kopp Verlag
  • Auflage Nr. 22017 (27.11.2014)
  • Gebundene Ausgabe: 494 Seiten

Ein mineralisches Produktionslabor des brasilianischen Landwirtschaftsministeriums testete die erste Probe. Die Labortechniker verwendeten chemische, spektrografische Analysen und Röntgen-Diffusionstechniken auf dem Metall. Die Tests ergaben ein sehr reines Magnesium, aus dem das Material bestand. Die normalen Spurenelemente, wie sie im normalen Magnesium enthalten sind, wurden in der chemischen Analyse nicht entdeckt und fehlten. Der Ufologe Dr. Fontes unterzog den Trümmern weiteren Tests und ein anderer Chemiker führte eine Röntgenuntersuchung in einem Labor der Geologie-Einheit der brasilianischen Armee und Marine Forschungsabteilung durch. Das Militär und die Marine konnten zwar Ergebnisse ermitteln, doch diese unterliegen bis heute der Geheimhaltung.

US-Airforce testete Proben

Das Geologie-Labor fand eine sehr hohe Reinheit von 1,87 beim Magnesium und das sind deutlich mehr als zum normalen Wert von 1,74. Von der APRO wurde auch eine Probe an die US-Airforce gesendet, doch bei der Untersuchung des Materials kam es zu einem „Unfall“ und die US-Luftwaffe bat um die erneute Zusendung des Materials.

Die Forderung wurde seitens der ARPO abgelehnt und die verbliebenen Proben wurden mit unterschiedlichen Ergebnissen verwendet, bis die Trümmerteile für weitere Tests zu klein waren. In ihren Gewölben verfügt die ARPO nur noch über eine kleine Probe. Der Ufo-Crash von Ubatuba zählt neben dem Roswell-Zwischenfall, dem Ufo-Absturz von Kecksburg und dem Kelly-Hopkins-Vorfall zu den interessantesten Fällen der heutigen Ufologie.

Wie die US-Airforce hält sich auch das Militär Brasiliens zu Ergebnissen, die bei der Analyse von Wrackteilen außerirdischer Flugobjekte ermittelt wurden, bedeckt und hält sie unter Verschluss. Die Geheimhaltung spielt eine wichtige Rollen beim Militär, vor allem wenn es um fortschrittliche Technologien und Ufo-Fälle wie dem Roswell-Zwischenfall, dem Varginha-Vorfall (ebenfalls Brasilien) oder dem Ufo-Crash von Ubatuba geht.

Die Öffentlichkeit wird nie erfahren, ob es sich bei der fliegenden Scheibe von Ubatuba, die der Briefschreiber erwähnte, um ein außerirdisches Flugobjekt oder militärisches Experimentalflugzeug gehandelt haben könnte.

Videos zum Thema Ufo-Crash

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=2g6DvzQoJjM
Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=BaNhxjzXPXs
Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=9woJIko2OoQ

Beitragsbild: © Depositphotos.com / mik38

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

Empfehlung der Redaktion
Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung: Wie die Untersuchungen von MUFON-CES zu einem neuen Weltbild führten
  • Illobrand von Ludwiger
  • Herausgeber: Kopp Verlag
  • Auflage Nr. 1 (25.02.2015)
  • Gebundene Ausgabe: 415 Seiten

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Letzte Aktualisierung am 17.06.2018 / Affiliate Links / Bilder DSGVO-konform über Proxyserver von der Amazon Product Advertising API geladen / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

1 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 5 (1 Bewertungen, durchschnittlich: 5,00 von 5)