Das Mysterium der Samadhi-Höhlen in Tibet

(Mystery News) Die Samadhi-Höhlen in Tibet sind die Heimat von buddhistischen Mönchen, die den Tod mit einer speziellen Meditationspraxis überwunden haben sollen. Die Mönche sollen sich dabei in eine Art Winterschlaf versetzen, die Körperfunktionen auf ein Minimum begrenzen und ihren Geist auf Sparflamme laufen lassen. Der Geist der Mönche in den Samadhi-Höhlen ist noch aktiv und überwacht auf minimale Weise die Körperfunktionen. Die physikalischen und chemischen Gesetze sind jedoch außer Kraft gesetzt, um einen körperlichen Verfall zu verhindern.

Die Mönche der Samadhi-Höhlen werden alt

Die Samadhi-Höhlen dürfen nur ausgewählte Einheimische betreten. Sie kümmern sich um die buddhistischen Mönche, die in „Buddha-Haltung“ auf dem Boden sitzen und eine tiefe Trance-Haltung eingenommen haben. Der Lama Daschi-Dorsho soll 162 Jahre alt sein und er war das Oberhaupt der Buddhisten in Russland. Medizinische Untersuchungen seines Körpers haben minimale Körperfunktionen nachgewiesen, weshalb vermutet wird, dass er noch lebt.

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Der russische Augenarzt, Autor und Tibetforscher Dr. Ernst Rifgatowitsch Muldaschew beschäftigte sich mit den Samadhi-Höhlen und den Mönchen. Im Rahmen seiner Arbeit erforschte er das „Dritte Auge“ und er ist davon überzeugt, dass man irdische Katastrophen mit dem Samadhi-Zustand überleben kann, wobei der Körper des Menschen als Genlager dient. China zeigt seit Jahrzehnten starkes Interesse an Tibet, der Grund dafür könnten die geheimnisvollen Samadhi-Höhlen sein.

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Vor dem Betreten der Samadhi-Höhlen wird eindringlich gewarnt. Nicht jeder darf die Höhle betreten, weil sie über einen unsichtbaren geistigen Schutzschild verfügt, der die Gedanken der Besucher scannt und entscheidet, wer die Höhle betreten darf. Chinesische Soldaten sollen beim Betreten der Höhlen unglaubliche Schmerzen verspürten haben und auch von Todesfällen ist die Rede. In den Samadhi-Höhlen sollen fremde Kräfte aktiv sein, zum Schutz der Mönche und der Dinge, die sich in der Höhlen befinden. Für normale Menschen sollen diese Kräfte tödlich sein. Als Dr. Ernst Rifgatowitsch Muldaschew die Höhlen betrat, trug er auf Empfehlung hochrangiger buddhistischer Mönche keine technischen Geräte bei sich und vermied es auch, zu reden. Beim Eintritt in die Samadhi-Höhlen erlitt der Tibet-Forscher einen gesundheitlichen Schock, ihm wurde übel und er kehrte wieder um. Wenn er nicht kehrtgemacht hätte, dann wäre dies wahrscheinlich sein Tod gewesen. Er sieht die rätselhaften Höhlen und ihre Mönche als eine Art Genpool für die Menschheit.

Riesen beschützen die Samadhi-Mönche?

In der Höhle sollen Riesen nichtmenschlichen Aussehens leben, die ein paar Meter hoch sein und die Mönche beschützen. Die Mönche befinden sich Erzählungen nach durch die Samadhi-Meditation in einem untoten Zustand, und trotz ihrer minimalen Körperfunktionen sollen sie noch leben. Tibet betrachtet die Samadhi-Höhlen als Heiligtum und den Berg Kailash als Zentrum des Universums. Er gilt als einer der Berge, der von den Buddhisten am stärksten verehrt wird und den nur sehr wenige Menschen besuchen.

Das Rätsel der Samadhi-Mönche konnte bis heute nicht gelöst werden und eine weitere Erforschung ist wegen des beschriebenen Schutzschildes nicht möglich. Die Seelen der Mönche befinden sich wohl außerhalb des Körpers, doch scheinen sie über ein dünnes „geistiges Band“ weiterhin mit ihrer Körperhülle verbunden zu sein. Der medizinische Nachweis minimaler Körperfunktionen deutet auf eine Art Lebendzustand der Mönche hin. Sie scheinen sich auf der Schwelle zwischen Leben und Tod zu bewegen, was ihnen sehr wahrscheinlich erlaubt, Hunderte von Jahren alt zu werden. Beim Samadhi-Zustand wird der Stoffwechsel mithilfe eines starken Bewusstseins kontrolliert, was zu einem unsterblichen Körper führt, der Jahrtausende überdauern kann, außer dass die Höhlen einstürzen oder dass der Körper zerstört wird.

Wir werden nie erfahren, warum sich die Mönche aus den Samadhi-Höhlen in einem meditativen untoten Zustand versetzt haben und ob in den Höhlen tatsächlich riesenhafte Wesen leben. Der breiten Öffentlichkeit sind die Samadhi-Höhlen zum Großteil unbekannt, doch das Thema ist interessant und spannend. Es ist jedoch kaum vorstellbar, dass die Regierung Tibets zum Beispiel einem Dokumentationskanal erlauben wird, das mysteriöse Höhlensystem mit den untoten Mönchen für Nachforschungen zu betreten.

Videos zum Thema Samadhi-Höhlen

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / photocosma

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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