Varginha-Vorfall von 1996 – Brasiliens Roswell-Zwischenfall

In der Nähe der Stadt Varginha in Brasilien kam es in der Nacht vom 19. auf den 20.Januar 1996 zum Absturz eines Ufos. Der Ufo-Absturz wird wegen seiner Art gerne als Roswell-Zwischenfall Brasiliens bezeichnet. Der Varginha-Vorfall geschah vor 20 Jahren und bis heute sind zahlreiche Fragen ungeklärt. Wie damals im Sommer 1947 in Roswell sollen ein Ufo und die Körper außerirdischer Wesen vom Militär geborgen worden sein. Lesen Sie nun unseren Artikel zum spannenden Varginha-Vorfall.

Was geschah beim Varginha-Vorfall?

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Vor über 20 Jahren um Mitternacht von 19./20.Januar 1996 übermittelte das nordamerikanische Verteidigungskommando NORAD (North American Air Defense Command) seinen Kollegen vom Luftüberwachungszentrum CINDACTA in Brasilien exakte Radardaten über ein Flugobjekt, dass südlich des Minas Gerais niedergehen soll. Zu dem Zeitpunkt gegen 1:30 Uhr wachte das Farmarbeiter-Ehepaar Augusta und Eurico de Freitas auf, da ihre Kühe und Schafe sich wie aufgescheucht verhielten. Das Paar begab sich nach draußen und erblickte ein Ufo, welches sich lautlos bewegte und die Form einer Zigarre oder U-Bootes aufwies. Das mysteriöse Flugobjekt vibrierte, rauchte und stieß Nebelschwaden aus, als es auf den Boden aufprallte.

Nach den Angaben eines militärischen Zeugen handelte es sich bei dem Varginha-Vorfalll um den Absturz eines Ufos. Er sei an einer Räumungsaktion beteiligt gewesen, bei der Wrackteile des Flugobjekts außerirdischer Herkunft aufgesammelt und zu einem geheimen Ort transportiert wurden. Das Aufsammeln der Trümmer dauerte bis in die frühen Morgenstunden. Ein Zivilangestellter des US-Militärs überwachte die Aktion, bei der die Wrackteile auf einen LKW verladen und wahrscheinlich zu einem US-Stützpunkt abtransportiert wurden. Wie ein namentlich nicht genannter Angehöriger des Militärs berichtet, soll ein Landarbeiter eines der Wesen, welches den Absturz überlebt hatte mit einer Waffe niedergeschossen haben.

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Varginha-Vorfall – Überlebende Aliens verunsichern Varginha

Jedoch hatte ein Großteil der Ufo-Besatzung des Varginha-Vorfalls den Absturz unbeschadet überlebt und tauchte rund sieben Stunden später im Vorstadtgebiet Jardim aus dem Wald auf. Ein Student mit Namen Hildo Lucio Galdino erblickte eines der Wesen beim Blick aus dem Badezimmerfenster wenige Minuten nach 8 Uhr. Er beschrieb den Außerirdischen als eine rund 1,20 bis 1,50 Meter große Kreatur, die eine dunkelbraune ölige Haut besaß und sehr kleine Hände hatte. Die Finger wären enorm lang gewesen und das Wesen sei hockend in einer Gasse verweilt, bevor es die Flucht ergriff als der Student vor Angst schrie, als er es sah. Neben dem Studenten gab es eine ganze Reihe weiterer Zeugen, die von riesigen roten Augen, merkwürdigen Ammoniak-Geruch, drei Hörnern oder Schwielen auf dem Kopf der Kreatur berichten.

Die Feuerwehr des Vorortes wurde mehrmals gerufen, weil Bürger eine mysteriöse Kreatur sichteten, die dem eines Jaguar oder südamerikanischen Wildschweins (Peccary) geähnelt haben soll. Als die Feuerwehrleute vor Ort eintrafen, erblickten sie kein Wildschwein, sondern ein außerirdisches Wesen, welches vom Militär gejagt und drei Stunden später gegen 10:30 Uhr mit einem Tierfangnetz eingefangen wurde. Die Feuerwehrleute sollen dem Militär beim Einfangen des Wesens geholfen haben. Das Wesen wurde während der Jagd von Augenzeugen beobachtet, mit Steinen beworfen und gab Töne von sich, die an ein Bienensummen erinnerten. Es wurde in eine Holzkiste gebracht, diese mit einer Schutzplane bedeckt und das Alien mit einem Militär-LKW zu einem unbekannten Ort gebracht.

Bei der Operation soll ein hoher Angestellter des brasilianischen Militärgeheimdienstes S-2 zugegen gewesen sein. Im Zuge weiterer Militärmissionen im Zusammenhang mit dem Varginha-Vorfall konnten den Informationen zufolge acht Wesen eingefangen werden. Ein Wesen war tot, zwei verletzt und fünf waren unverletzt. Von den Aliens wurden die sechs Überlebenden wenige Tage nach dem Varginha-Vorfall zur US-Luftwaffenbasis Albrook (Panama) geflogen. Aufgrund der rund 60 Augenzeugen blieb der Varginha-Vorfall nicht geheim und kam an die Öffentlichkeit.

Eines der verletzten Aliens soll in das Humanitas-Hospital rund 1,5 Kilometer von Varginha gebracht worden sein. Wie eine Krankenschwester berichtete, wurde ein kompletter Flügel abgesperrt und viel Militärpersonal sei in dem Krankenhaus zugegen gewesen. Die Ärzte versuchten das Wesen zu retten, doch es starb und wurde am 22.Januar 1996 für tot erklärt. An einer anschließenden Autopsie nahmen über ein Dutzend Fachärzte, darunter Genetiker teil und stellten dabei eine schwarze Zunge, keine Geschlechtsorgane, weder Brustwarzen noch einen Bauchnabel fest. Nach der Autopsie wurde die verstorbene Kreatur in ein Holzsarg gelegt und der Sarg verschraubt.

An der gesamten Aktion rund um den Varginha-Vorfall sollen das US-Militär, die NASA, Fachärzte, Genetiker, Feuerwehr, die brasilianische Armee, NORAD, Geheimdienste und die unheimlichen Men in Black beteiligt gewesen sein. Die Männer in Schwarz sollen mehrere Augenzeugen eingeschüchtert und mit großen Summen Geld teilweise zum Schweigen gebracht haben. Viele Zeugen ließen sich jedoch nicht einschüchtern und erzählten der Presse von ihren Beobachtungen. Das vermeintliche Ufo soll abgeschossen und nicht abgestürzt sein.

Einer Spekulation zufolge sollen die Kreaturen nicht außerirdisch, sondern das Ergebnis eines genetischen Experiments mit Alien-DNA gewesen sein. Es könnte sich eventuell rein spekulativ um Mensch-Alien-Hybriden aus der US-Untergrundbasis Dulce Airforce Base gehandelt haben, die geflohen sein könnten und wieder eingefangen werden mussten. Zwei Monate nach dem Varginha-Vorfall unterzeichneten die US-Regierung und Brasilien überraschend einen Vertrag zur Zusammenarbeit in der biogenetischen Forschung.

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / mcornelius

Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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