Sind die Men in Black real?

Seit im Jahr 1997 die Science-Fiction-Komödie „Men in Black“ mit Will Smith in der Hauptrolle in die Kinos kam, gefolgt von zwei weiteren Teilen sind der breiten Öffentlichkeit die „Männer in Schwarz“ bekannt. Die Filme sind jedoch wie es scheint keine reine Fiktion, sondern die mysteriösen Men in Black scheinen nach Augenzeugenberichten tatsächlich zu existieren. Die Männer bekleidet mit schwarzen Anzügen und einem schwarzen Hut auf dem Kopf, sollen stets dann auftauchen, wenn jemand ein Ufo gesichtet hat und den betreffenden Augenzeugen einschüchtern. Vor allem nach Ufo-Abstürzen wie beim Varginha-Vorfall oder Roswell-Zwischenfall sollen die Men in Black aktiv werden.

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Wer sind die Men in Black?

Seit über 50 Jahren gibt es Berichte zu den Men in Black. Die Männer in Schwarz stehen besonders in Verbindung mit Ufos, Area 51, dem Roswell-Zwischenfall, Kornkreisen oder dem Philadelphia-Experiment. Sie gelten als „schweigsame Agenten“, die in Gruppen von zwei oder drei Personen auftauchen. Die Men in Black werden häufig in pechschwarzen Cadillacs gesichtet, mit denen sie um Häuser fahren, in denen Zeugen wohnen, die ein Ufo gesichtet haben. Die unheimlichen Männer in ihren dunklen Anzügen fordern Augenzeugen eindringlich auf über die Ufo-Sichtung zu schweigen und keine Nachforschungen anzustellen. Sie sind dazu in der Lage alle Beweise zu beschlagnahmen und scheinen telepathische Kräfte zu besitzen, weil sie erschreckend gut informiert sind. Allen Anschein nach arbeiten die Men in Black für die US-Regierung und deren Geheimdiensten wie der CIA oder NSA. Die Geheimdienst weisen jede Kenntnis von diesen vermeintlichen Agenten von sich und leugnen deren Existenz.

Die Men in Black werden besonders dann aktiv, wenn Augenzeugen durch Außerirdische entführt wurden. Die Betroffenen haben bestimmte Stunden ihres Lebens verloren, an die sich nicht erinnern können und berichten von einem hellen Licht, welches sie kurz vorher blendete. Sie erleben nach Jahren erschreckende Albträume, in denen Außerirdische mit ihnen Experimente durchführen. Eine der frühesten Berichte über die Men in Black geht auf den „Maury Island Zwischenfall“ aus dem Jahr 1947 zurück. Bei diesem Zwischenfall sah ein Mann namens Harold Dahl mehrere fliegende Objekte in Form eines Donut, wovon eines ein Metallteil fallen ließ und den Kopf des Hundes von Dahl traf. Später berichtete Dahl er habe mit einem Mann in Schwarz gefrühstückt. Dieser Zwischenfall stellte sich Jahre später als Humbug heraus.

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Interessante Fakten zu den Men in Black

Der Direktor der Ufo-Forschungsgruppe „International Flying Saucer Bureau“, Albert K. Bender, berichtet von dem Besuch dreier Men in Black. Die Männer sollen seinen Angaben nach Augen gehabt haben, die wie Glühbirnen glänzten. Sie warnten Bender vor Schwierigkeiten, wenn sie andere Worte als vereinbart vernehmen würden. Ein paar Jahre nach dem Vorfall, veröffentlichte er 1968 ein Buch in dem er die Men in Black im Detail beschrieb. In dem Buch berichtet er über einen Mann mit Namen Kazik, der ein Raumschiff in der Antarktis besuchte. Die Männer in Schwarz berichteten ihm, dass sie das Pentagon infiltriert hätten.

Der endgültige Beweis über die echte Existenz dieser schwarzgekleideten Agenten, die auf die Einschüchterung von Augenzeugen spezialisiert sind, fehlt bis heute. Sie sollen für einen Zweig des US Air Force Special Activities Centre, besser bekannt als 1127th Field Activities Group arbeiten. Das Centre soll eine Gruppe von Personen aus der kriminellen Unterwelt beschäftigen, deren Schwerpunkte bei Einbrüchen und Einschüchterung liegen sollen. Andere vermuten, dass es sich bei den Men in Black um tibetische Mönche handelt, die den Daila Lama und Khamba-Reitern ins Exil folgten und ihre Yoga-Kräfte in den Dienst der CIA stellen sollen. Viele Berichten beschreiben die MIB als Männer mit asiatischen Aussehen.

Im Internet haben wir einen interessanten Artikel entdeckt, der von Männern in Schwarz berichtet, die das Sheraton Hotel an den Niagara-Fällen am 15.Mai 2009 betraten und den Augenzeugen einer Ufo-Sichtung besucht haben sollen. Sie fragten nach dem General Manager des Hotels, der mit ein paar seiner Angestellten sieben Monate zuvor am 14.Oktober 2008 ein dreieckiges Ufo gesichtet hatte. Eine Woche später sichtete der Hoteldirektor erneut das dreieckige Ufo, als er alleine in der Parkbucht des Sheraton Hotels war.

Am 16.Mai 2009 kehrte der Manager zur Arbeit zurück, einen Tag nachdem ihn die Men in Black offenbar zuhause besucht hatten. Der Hotel-Page berichtete ihm von den zwei mysteriösen schwarzgekleideten Männern, die nach ihm gefragt hätten. Der Manager fiel aus allen Wolken als er über die Begegnung mit den unheimlichen Männern berichtete. Sie seien äußerst blass, groß und würden gleich aussehen inklusive Kleidung, Hut und Trenchcoats.

Das Rätsel der MIB bleibt bis heute ungelöst, doch Personen denen sie begegneten scheinen massiv eingeschüchtert worden zu sein. Der Auftrag der Männer lautet offenbar Zeugen zum Schweigen zu bringen und die Augenzeugen werden sehr wahrscheinlich dazu aufgefordert kein Wort darüber zu verlieren, dass sie von den MIB besucht wurden.

Beitragsbild: © Depositphotos.com / innovatedcaptures

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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