Independence Day 2 kommt ins Kino

Im Jahr 1996 kam mit „Independence Day“ vom deutschen Regisseur Roland Emmerich einer der erfolgreichsten Science-Ficiton-Filmen in die Kinos und der ein Kassenschlager wurde. Die Hauptrollen übernahmen Will Smith als Captain Steven Hiller, Bill Pullman als US-Präsident Thomas J. Whitmore und Jeff Goldblum als David Levinson. In dem Kinohit wird die Erde das Ziel einer außerirdischen Invasion, welche die Menschheit beinahe auslöschte, doch mit Unterstützung eines abgestürzten Ufos aus dem Jahr 1947 vom Roswell-Zwischenfall und einem Computervirus konnte die Streitmacht der Aliens erfolgreich geschlagen werden. Die Spezialeffekte sind heute noch beeindruckend und sorgten damals für Aufsehen.

Zwanzig Jahre später erscheint nun am 24.Juni 2016 mit „Indepence Day: Wiederkehr“ oder „Independence Day 2“ die Fortsetzung des spannenden Filmes. Diesmal ist Will Smith leider nicht mit dabei, weshalb mancher Fan die Fortsetzung kritisch sieht und einen Flop erwartet.

Story Independence Day 2

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Die Geschichte von „Independence Day 2“ beginnt da, wo „Independence Day“ aufgehört hat und zwar im Jahr 1996 kurz nach dem Sieg über die außerirdischen Invasoren. Die Invasion kostete drei Milliarden Menschen das Leben und die Regierungen der Erde erwarten einen erneuten Angriff, weil die Außerirdischen ein Signal ins All sendeten und Unterstützung anforderten. Nach 20 Jahren konnten Forscher die Geheimnisse der außerirdischen Technologie der Angreifer entschlüsseln und neuartige Waffensysteme entwickeln. Die Menschheit bildet eine Einheit unabhängig vom Land, Kultur und Religion, um für die erwartete Invasion gewappnet zu sein.

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Der Wissenschaftler David Levinson (Jeff Goldblum) entwickelte basierend auf Re-Engineering der Ufo-Technologie in „Independence Day 2“ ein planetares Verteidigungssystem. Mit dem Material, welches von der zerstörten gigantischen Angriffsflotte blieb, wurden Jagdmaschinen und Antriebsmaschinen für Raumschiffe gebaut. Auf dem Mond befindet sich ein Außenposten und dient als Rohstoffquelle. Levinson sieht sich als Speerspitze gegen die Invasoren und arbeitet wie 1996 mit dem Alienexperten Dr. Brackish Okun (Brent Spiner) zusammen. Der Stiefsohn von Captain Steven „Steve“ Hiller, Dylan Dubrow-Hiller (Jessie Usher), ist wie sein Stiefvater ein Kampfpilot und kämpft für das Überleben der Menschheit.

Der Mond bildet die erste Verteidigungslinie in „Independence Day 2“ gegen die feindlichen Aliens und US-Präsidentin Lanford (Sela Ward) setzt alles daran mit gebündelten Kräften die Erde gegen die bevorstehende Invasion zu verteidigen.

Wie auf der zum Film von 20th Century Fox eingerichteten Website www.warof1996.com nachzulesen ist, starb Captain Steven „Steve“ Hiller im Jahr 2007 beim Test eines neuen Hybrid-Fahrzeugs, welches auf Basis von Ufo-Technologie entwickelt wurde. Seine Frau Jasmine (Vivica A. Fox) und sein Stiefsohn Dylan überlebten ihn. Will Smith verkündete im Februar 2014, dass er keine Rolle in „Independence Day 2“ übernehmen wird. Roland Emmerich hatte bereits im Sommer 2013 der Öffentlichkeit die Nichtteilnahme von Will Smith wegen zu hoher Gagenforderungen mitgeteilt. Das Budget für „Indepence Day 2“ belief sich auf 200 Millionen US-Dollar.

Re-Engineering von Ufo-Technologie

Das Re-Engineering (Reverse Engineering) außerirdischer Technologie spielt in „Independence Day 2“ eine wichtige Rolle und dient als Basis zur Entwicklung ebenbürtiger Waffensysteme gegen die Invasoren. Im Rahmen eines Re-Engineering versuchen Forscher bestehende Technologien nachzubauen. Die Nachkonstruktionen weisen in den meisten Fällen die gleichen Eigenschaften wie das Original auf oder sind sogar besser.

Das US-Militär soll mit dem Reverse Engineering in den Luftwaffenstützpunkten Area 51, Wright-Patterson Airforce Base und der unheimlichen Untergrundbasis Dulce Airforce Base an Ufo-Technologie arbeiten. Als Grundlage sollen abgestürzte oder geborgene Ufos dienen. Sie sollen Phil Schneider und Verschwörungstheorien zufolge mit Außerirdischen seit Jahrzehnten zusammenarbeiten. Bei den Aliens soll es sich um die so genannten Grauen und Reptoiden handeln.

Neben diesen zwei Alienrassen soll das US-Militär mit insgesamt 58 Alienvölkern im Kontakt stehen.

Das Ergebnis des Re-Engineering seien hochgerüstete Waffensysteme und Fahrzeuge. Zu diesen Technologien soll das fliegende Dreieck TR3B, das Shuttle X37B,
Schallwaffen, Strahlenkanonen und weitere uns unbekannte Waffensysteme oder Fahrzeuge gehören. Technologisch soll das US-Militär anderen Nationen mindestens 30 Jahre voraus sein.

Nach Theorien sollen Filme wie „Independence Day 2“ uns auf die Ankunft Außerirdischer vorbereiten, die jedoch schon lange auf der Erde leben und nicht nur mit den USA, sondern auch Russland und anderen Ländern im Geheimen kooperieren sollen.

Trailer zu „Indepence Day 2“:

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / breakermaximus

Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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