Geheimnisvoller Temperaturanstieg an Cheops-Pyramide

Die Cheops-Pyramide wurde vor rund 4600 Jahren erbaut und gibt der Forschung nach wie vor Rätsel auf. Im Rahmen von Analysen stellten Wissenschaftler nun mysteriöse Temperaturanstiege an der Cheops-Pyramiden und den drei anderen Pyramiden von Gizeh fest, wie das ägyptische Antiken-Ministerium am Wochenende der Öffentlichkeit mitteilte.

Steinblöcke mit hohen Temperaturunterschieden

Bei ihrer Analyse stellten die Forscher bei ein paar Steinblöcken erhebliche Temperaturunterschiede fest. Im Vergleich zu Nachbarsteinen sei die Temperatur bis zu sechs Grad Celsius höher. Das Phänomen sei nicht erklärbar, weshalb eine verborgene Kammer vermutet werde. Gemessen wurden die Temperaturunterschiede mit Infrarotscannern von Forschern aus Ägypten, Japan, Frankreich und Kanada. Theoretisch könnten neben einer unentdeckten Kammer auch Luftströme und Hohlräume hinter der Fassade für das Mysterium verantwortlich sein. Festgestellt wurden die Temperaturschwankungen auf der Ostseite in Bodennähe. Der Temperaturunterschied bei den anderen drei Pyramiden belief sich auf 0,1 bis 0,5 Grad Celsius.

Die Pyramiden von Gizeh werden derzeit vollständig neu untersucht und dafür wurde das Forschungsprojekt »Scan Pyramids« am 25.Oktober 2015 gestartet. Zum Einsatz kommen Laser, Drohnen und Infrarot-Scanner. Die Cheops-Pyramide ist die größte der vier Pyramiden und ist 146 Meter hoch. Nach den bislang vorliegenden Analyse-Ergebnissen könnte es sich bei der vermuteten unentdeckten Kammer um das Grab von Königin Nofretete handeln.

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Wie wurde die Cheops-Pyramide erbaut

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Die Cheops-Pyramide umgibt ein großes bis heute ungelöstes Rätsel und zwar wie sie erbaut wurde. Die französische Dokumentation »Das Geheimnis der Pyramiden« von Patrice Pooyard stellt alle bestehenden Forschungsergebnisse zum Bau der Cheops-Pyramide auf den Prüfstand und kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis.

Die klassische Forschung geht davon aus, dass die mysteriöse Cheops Pyramide traditionell mit Werkzeugen des Steinzeitalters wie einem Meißel und Flaschenzügen erbaut wurde. Verbaut wurden die zwei Millionen Steinblöcke in einem Zeitraum von 20 Jahren. Die genannte Zeitspanne besteht seit Jahrzehnten und bezieht sich auf den zweiten Pharao Cheops der altägyptischen 4.Dynastie, der Ägypten um das Jahr 2620 bis 2580 vor Christi beherrschte. Unter seiner Führung wurde die Cheops-Pyramide erbaut. Zu König Cheops gibt es kaum Dokumente und Zeitzeugnisse.

Das Forscherteam der Dokumentation bestehend aus Ingenieuren, Technikern, Mathematikern und Physikern kommt zu dem Ergebnis, dass die Cheops-Pyramide aufgrund vorliegender Beweise mit Maschinen erbaut sein muss. Ein Beweis ist das ägyptische Urmeter in Form der Pyramidenspitze, die an der Snofru-Pyramide entdeckt wurde. Cheops war der Sohn oder Stiefsohn von König Snofru. Die Pyramidenspitze entspricht genau dem Goldenen Schnitt oder der Zahl Pi und misst jeweils ein Meter in Höhe und Länge. Der Goldene Schnitt und die Zahl Pi sollen der klassischen Theorie nach den alten Ägyptern unbekannt gewesen sein.

Die Planung und Bau der Cheops-Pyramide erfolgte der Dokumentation zufolge systematisch basierend auf dem Goldenden Schnitt oder Goldenen Zahl. Rund um die Cheops-Pyramide befinden sich schwarze Steinquader, die Schnitte und Bohrlöcher wie von modernen Maschinen aufweisen und dies dürfte nach herrschender Meinung der traditionellen Archäologen eigentlich unmöglich sein. Touristen welche die schwarzen Steinquader filmen oder fotografieren möchten, werden vom Sicherheitspersonal davon abgehalten.

Die Erkenntnisse werfen ein völlig neues Licht auf die Cheops-Pyramide und erfordern eine Neuschreibung der Geschichte. Die Pyramide wurde mit einer Genauigkeit von 5 Hundertstel gebaut und diese Exaktheit ist selbst in unserer modernen Zeit kaum erreichbar. Das Bauwerk zählt zu den sieben Weltwundern und hat im Innern mysteriöse Zeichnungen, die einen Hubschrauber, Hovercraft und Glühbirnen zeigen sollen, die zur damaligen Zeit noch nicht erfunden waren. Die spannende französische Dokumentation vermittelt Kenntnisse zum Bau weiterer berühmter Bauwerke wie den Moai auf der Osterinsel, die alle eine enge Verbindung zur Cheops-Pyramide bzw. Gizeh zu haben scheinen.

Das Rätsel um die Temperaturunterschiede dürfte im Verlauf der kommenden Monate ein wenig gelöst werden.

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / Mustang_79

Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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