Chinas Area 51 liegt in der Wüste Gobi

(Mystery Ufo News) Wie die USA, so verfügt auch China über einen geheimen Luftwaffenstützpunkt, der mittlerweile als „Chinas Area 51“ bezeichnet wird. Er hat ungefähr die gleichen Abmessungen wie die echte Area 51 in der Wüste Nevadas, rund 175 Kilometer von Las Vegas entfernt. Auf Google Earth ist Chinas Area 51 unter den Koordinaten 40°27’07.6″N 93°44’31.6″E zu finden, zu sehen ist ein mysteriöses Muster auf dem Wüstenboden. Das größte geometrische Muster ist 30 mal vier Kilometer groß und setzt sich aus filigranen Linien zusammen. Im Zentrum ist eine Kreisform sowie eine Anhebung zu sehen, auf der bis vor Kurzem vier Militärjets standen. Von den vier Maschinen sind jetzt nur noch drei zu sehen, ringsum befinden sich parkende Fahrzeuge. Auf der gesamten Karte von Chinas Area 51 sind keine einzigen Straßen zu sehen. Zwei Muster scheinen die Start- und Landebahn zu sein, wovon eine Bahn außergewöhnlich hell leuchtet ist. Rund um den Luftwaffenstützpunkt befinden sich Bauwerke und ein Hubschrauberlandeplatz. Bis auf die drei Militärflugzeuge auf der Erhebung in der Mitte des Stützpunktes sind keine weiteren Flugzeuge zu sehen.

Eine Geheimanlage für Forschungszwecke?

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Nach zahlreichen Medienberichten handelt es sich Journalisten zufolge um ein Testgelände, eine chinesische Zeitung bezeichnete das Gelände in einem Artikel als Chinas Area 51. Auf der Geheimbasis sollen nach Vermutungen von Verschwörungstheoretikern, wie auf der Area 51 in Nevada, Experimente mit Außerirdischen und UFOs durchgeführt werden.

Die drei von den ehemals vier Militärjets haben ein außergewöhnliches Design und sollen Tarnkappeneigenschaften wie die F-117 Stealth Fighter oder B-2 Spirit Bomber haben. Die Form der drei Jets erinnert an die MiGs aus den 1950er-Jahren. Die Linien auf dem Gelände von Chinas Area 51 sollen Verschwörungstheorien nach, Botschaften an Aliens sein. Zwar gab die chinesische Regierung offiziell bereits zu, dass auf dem Testgelände bereits 2200 Experimente mit Raketen und Bomben stattgefunden haben, doch ansonsten hüllt sich China über den wahren Zweck ihrer Area 51 in Schweigen.

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Chinas Area 51 soll vor 58 Jahren in intensiver Kooperation mit der damaligen Sowjetunion aufgebaut worden sein. Das chinesische Militär äußerte sich nur sehr knapp zu den Satellitenbildern ihres Testgeländes auf Google Earth. Nach ihren Worten sei das, was zu sehen sei, das eine und was nicht zu sehen sei, das eine. Was sich dahinter verberge, sei aber was anderes. Die kargen Worte der Militärs lassen Geheimtests auf Chinas Area 51 vermuten, alles andere ist Spekulation.

Arbeitet das Militär an UFOs?

In China ist nach bisherigen Informationen noch nie ein UFO abgestürzt. Wenn das aber dennoch der Fall gewesen sein sollte, dann dürfte das Militär das außerirdische Raumschiff oder vielleicht mehrere davon geborgen und für Forschungszwecke in Chinas Area 51 transportiert haben. Vorstellbar ist auch eine unterirdische Anlage unter dem Stützpunkt, die sich tief im Innern verbirgt und von außen kaum zu sehen ist. Der Zugang dürfte geheim und nur sehr wenigen Menschen bekannt sein.

Angeblich soll vor 12.000 Jahren in einem Gebirge in Zentralchina ein UFO abgestürzt sein. Alte Inschriften auf runden Steintafeln verweisen dabei auf Wesen von 1,30 Meter Größe. Das Gebirge des Absturzes sei das Baian-Kara-Ula-Gebiet in der Provinz Sichuan gewesen. Der Archäologe Chi Pu-Tei fand im Jahr 1938 Überreste der Aliens. Seinen Beschreibungen zufolge handelte es sich um Geschöpfe von 1,30 Meter Körpergröße mit Riesenköpfen und dünnen Gliedmaßen. Sie wurden mit Steinscheiben als Grabbeigabe begraben.

Nach der Entzifferung auf den Inschriften der Steinscheiben ist damals ein Luftschiff mit den Aliens abgestürzt. Die Besatzung fand keine Möglichkeit, um wieder zu starten und musste auf der Erde bleiben. Die kleinen Wesen mit gelber Hautfarbe, von den Einheimischen Dropas genannt, wurden verfolgt und umgebracht. Allerdings wird der Wahrheitsgehalt der Geschichte um die Dropas angezweifelt.

Videos zum Thema Chinas Area 51

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / Helen_F

Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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