To the Stars Academy untersucht neues Metamaterial

To the Stars Academy untersucht neues Metamaterial

(#Mystery #Ufo #News) Der US-Rockmusiker Tom DeLong gründete im August 2018 die “To the Stars Academy” (TTSA) mit dem Ziel das Ufo-Phänomen zu untersuchen, die Ergebnisse in seinem Heimatland USA zu veröffentlichen und für das Thema Ufo zu werben. Jetzt hat die TTSA neue Metamaterialien für eine Analyse erworben, die das “A.D.A.M Research Project” untersuchen wird. Das mysteriöse Material soll von einem außerirdischen Flugobjekt stammen.

Wissenschaftler untersuchen Materialprobe

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Das A.D.A.M-Project („Acquisition & Data Analysis of Materials“) hat sich dem Kauf und Datenanalyse von Materialien verschrieben, die außerirdischer oder exotischer Herkunft sein könnten. Die Probe der Metamaterialien analysierten ADAM-Wissenschaftler bereits im Vorfeld und nun konnten diese Materialien komplett kaufen. Nach dem Erwerb können die Forscher nun die Metamaterialien weiter und intensiver untersuchen.

Sie wollen das Material hinsichtlich der Verwendbarkeit der Materialeigenschaften sowohl für Forschung und Technologien der nächsten Generation analysieren. Wie Steve Justice erklärte, würden sich die Strukturen und Zusammensetzung dieser Materialien mit keiner bekannten militärischen oder kommerziellen Anwendung übereinstimmen. Er leitete jahrelang die Forschungsabteilung für fortschrittliche Antriebssysteme “Skunk Works” bei dem US-Rüstungskonzern Lockheed Martin und ist nun operativer Geschäftsführer der TTSA.

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Laut seinen Angaben sind die Proben von Quellen mit unterschiedlich gesicherten Beweisketten-Dokumentationen gesammelt und gekauft worden. Nun könne der Fokus auf überprüfbare Fakten liegen und an einem unabhängigen wissenschaftlichen Prozess zum Nachweis der Materialeigenschaften gearbeitet werden.

Metamaterialien und Herstellung

In seiner Erklärung zu den Materialproben, seien in einigen Fällen die für die Herstellung erforderliche Technologie erst seit kurzer Zeit verfügbar. Jedoch sind die Metamaterialien schon vor über 20 Jahren entdeckt oder gesammelt worden. Momentan würden Vertragslabore daran arbeiten, mehrere Proben zu analysieren. Zur Zeit sucht die TTSA nach weiteren Partnern, die an einer Kooperation im ADAM-Projekt interessiert sind.

Die Proben stammen von einem Stück, welches die Ufo-Journalistin Linda Moulton Howe regelmäßig erforscht und über dieses Fragment auf der eigenen Internetseite schreibt. Nach ihren Angaben handelt es sich um Teil eines keilförmigen Flugobjektes unbekannter Herkunft. Das Ufo soll zwischen den San Mateo Bergen und der Sierra Blanca in der Nähe von Roswell im Juli 1947 gecrasht sein. Bei dem Objekt soll es sich nicht um das berühmte Ufo des Roswell-Zwischenfalls handeln.

Wenn die Behauptungen, welche mit den Materialien und Quellen übereinstimmen sollten, die sich bestätigen, könne man beginnen die ermittelten Eigenschaften für kommerzielle und militärische Zwecke zu nutzen. Die Zivilisation könnte grundlegend durch revolutionäre Veränderungen in Transport, Kommunikation und Computer resultieren.

Besitzt die US-Regierung Ufos?

In diesem Jahr sind zahlreiche Informationen veröffentlicht worden, die darauf hindeuten, dass die US-Regierung oder eine Vertragsfirma über ein außerirdisches Flugobjekt verfügen könnten. Zum 1997 Pentagon Ufo Briefing sind erst kürzlich Dokumente geleakt worden. Laut den Papieren soll ein Privatunternehmen im Besitz eines funktionierenden Ufos sein, welches genauso untersucht würde wie Geräte und Aliens. Zu den Geheiminformationen bekam selbst ein hoher Admiral keinen Zugang und somit auch nicht auf das Ufo.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich die US-Navy einen Ufo-Antrieb patentieren lassen. Das Antriebssystem soll in ein dreieckiges Flugzeug integriert werden und dazu in der Lage sein, den Raum um sich herum zu krümmen. Die Raumkrümmung erinnert an den Warpantrieb des Raumschiff Enterprise, um seine Reiseziele zu erreichen.

Der “Quantum-Vakuum”-Antrieb der US-Navy soll unglaubliche Geschwindigkeiten ermöglichen und ein damit ausgerüstetes Fahrzeug sowohl an Luft als auch an Land, unter Wasser und im Weltraum operieren können. Seit Jahrzehnten gibt es Spekulationen nach denen das US-Militär über fortschrittliche Antriebe und Technologien verfügen soll, die anderen Ländern der Welt um mindestens 30 Jahre voraus sein sollen. Außerirdische Technologien sollen in Area 51, der Wright-Patterson Airforce Base, Area 6 und der mysteriösen Dulce Airforce Base erforscht werden.

Beitragsbild (Beispielbild): © Depositphotos.com / valzan

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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