Lebendige Flugsaurier in den USA, Südamerika und Asien gesichtet

Lebendige Flugsaurier in den USA, Südamerika und Asien gesichtet

Vor 66 Millionen Jahren sind die letzten Flugsaurier, fachspezifisch Pterosauria genannt, während dem großen Massenaussterben ausgestorben und dennoch tauchten in den letzten Jahrzehnten Berichte über lebende Exemplare auf. Der US-Kryptozoologe Jonathan Whitcomb erhielt eine E-Mail von einem Augenzeugen, der einen Flugsaurier in den Cedar Swamps in Nord-Minnesota gesichtet haben soll. Der gleiche Augenzeuge hatte ihm vor 7 Jahren schon einmal eine Mail geschrieben, in dem er von einer Flugsaurier-Sichtung berichtete.

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Wie der unbekannte Augenzeuge in seiner Mail aus dem Jahr 2011 berichtete, sei die Haut des Pterosauria Flugsauriers rötlich braun gewesen, hätte keine Federn und einen Kopfkamm gehabt. Das langgezogene Maul hätte viele Zahnreihen gezeigt und der Schweif des Flugsauriers lang gewesen. Die Schweifspitze erinnerte an einer Pikform und der Pterosauria habe drei Zehen gezählt.

Laut Jonathan Whitcomb klang die Beschreibung des Augenzeugen wie nach einem Ropen, was ein moderner Rhamphorhynchoid-Pterosaurus ist. Im Jahr 1965 sichtete Patty Carson in Kuba einen Flugsaurier, der mit den Sichtungen in Nordamerika vergleichbar war. In seiner E-Mail schrieb der Augenzeuge, dass er von seiner Beobachtung niemand erzählte, weil die Mitmenschen ihn auslachen und denken würden, er sei verrückt.

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Aktuelle Sichtungen in den USA

Die Sichtung der aktuellen E-Mail, die der Kryptozoologe Anfang Dezember erhielt, berichteten drei Augenzeugen von einem Licht, welches sich drehte und über eine zweispurige Straße vor dem Truck in Richtung des Sumpfgebiets in Nord-Minnesota hinweg glitt.

Eine Zeit lang wären sie weiter gefahren, bis einer der Augenzeugen seine zwei Mitfahrer frage, was denn das Objekt gewesen sein könnte. Sein Sohn erzählte, dass er nicht mehr in den Wald gehen werde. Die Zähne waren scharf, der Pikschwanz so lang wie sein Körper und hätte ein Wappen auf dem Kopf getragen. Die Flügel ähnelten dem einer Fledermaus und seine Körperfarbe sei rotbraun gewesen. In Süd-Minnesota schrieb ein Augenzeuge über die Sichtung eines Pterosauria im Jahr 1995, dem er sehr nah gekommen war.

In den gesamten USA sind bislang über 80 Flugsaurier gesichtet worden, darunter 39 in Kalifornien, 13 in North Carolina und jeweils 15 Pterosauria, die in Texas und Georgia von Augenzeugen beobachtet wurden.

Flugsaurier weltweit gesichtet

Neben den USA sind Flugsaurier auch in Großbritannien, Südamerika, Australien und Asien aufgetaucht. Im englischen Shropshire an der Grenze zu Wales berichtete eine Familie über zwei Sichtungen eines Ropen im September 2017. Elf Monate später im August 2018 schrieb ein Mann von einer Flugsaurier-Sichtung in der gleichen Region um Shropshire, die er im Februar 2017 hatte.

Der Mann beschrieb eine fliegende Kreatur mit 1,22 bis 1,89 Meter Flügelspannweite und einer marmorierten graubraunen Farbgebung. Es flog direkt über seinen Kopf hinweg auf ein Feld zu und es handelte sich seiner Vermutung nach um keine einheimische Fledermaus, da das Wesen zu groß gewesen sei. Das Geschöpf hatte außerdem einen kurzen Schwanz, der zum Ende hin dünner wurde.

Patty Carson sah 1965 einen Flugsaurier in Ost-Kuba und eine gleiche Beobachtung hatte Eskin Kuhn sechs Jahre später im gleichen Gebiet um Guantanamo Bay. Beide Männer fertigen Zeichnungen der Wesen, die Ähnlichkeiten mit Sichtungen von Pterosaurieren in Nordamerika aufwiesen.

Hotspot in Papua New Guinea

Die einsame tropische Insel Umbol Island ist eine der Hotspots, denn hier wurden zahlreiche Ropen beobachtet, darunter ein riesiger Pterosaurier, der sich vor allem unter Wasser bewegte.

Wieso die eigentlich ausgestorbenen Flugsaurier heute noch leben, kann nicht beantwortet werden. Der Klimawandel könnte dazu beigetragen haben, dass die Pterosaurier in unserer heutigen Welt überleben und einen Lebensraum für sich schufen.

Auf Youtube sind einige Videos aufgetaucht, die Flugsaurier zeigen sollen, doch deren Echtheit kann nicht bewiesen werden. Ein Forscherteam sollte sich mit den Flugsaurier-Beobachtungen beschäftigen, damit das mysteriöse Rätsel und Phänomen entschlüsselt werden kann.

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / DarioStudios

Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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