Ex-Techniker berichtet von Aliens auf Wright-Patterson Airforce Base

Ex-Techniker berichtet von Aliens auf Wright-Patterson Airforce Base

(Mystery Ufo News) Der ehemalige Techniker der US-Airforce, Raymond Szymanski, schreibt in seinem Buch „50 Shades of Greys“ über ein geheimes Gefängnis für Aliens unterhalb der bekannten Wright-Patterson Airforce-Base in Dayton (Ohio). Er zeigt in seinem Buch Fotos, die er selbst aufgenommen hat und untermauert in Verbindung mit sachlichen Informationen die seit langer Zeit herrschenden Gerüchte über Außerirdische auf der US-Luftwaffenbasis.

Wright-Patterson Airforce-Base und Raymond Szymanski

Bist du bereit zum Überleben?

Fluchtrucksack – Die perfekte Packliste

Die Wright-Patterson Luftwaffenbasis verfügt mit den Air Force Research Laboratory und dem Aeronautical Systems Center über die zwei wichtigsten Forschungslabore der US-Airforce, in denen Waffensysteme entwickelt und Grundlagenforschung betrieben wird. Rund 20.000 Mitarbeiter zählt die Basis.

Die Basis soll über unterirdische Tunnelsysteme verfügen und in einem „Blue Room“ genannten Raum sollen Außerirdische gelagert sein. Raymond Szymanski arbeitete vierzig Jahre lang für die Wright-Patterson Airforce-Base und zog sich 2011 als Senior Ingenieur / Forscher aus dem Forschungslabor der Luftwaffenbasis zurück. Seit Jahrzehnten befasst er sich mit dem Thema Ufo.

Seine Arbeit in der Wright-Patterson Airforce-Base verschaffte ihm Zugang zu Orten und Personen, die anderen Ufo-Forschern verwehrt bleiben.

Was steht im Buch „50 Shades of Greys“?


In seinem Buch „50 Shades of Greys“ beschäftigt sich Raymond Szymanski mit dem Rendlesham Forest Ufo-Vorfall in Großbritannien, der Ufo-Entführung des Waldarbeiters Travis Walton, die im Apache Sitgreaves National Forest stattfand und schreibt vom größten Geheimnis der Wright-Patterson Airforce-Base.

Alle Berichten wurden aus der Erstzeugen-Perspektive beschrieben, eingebettet in eine Abenteuergeschichte, die mit über 100 noch nie veröffentlichten Fotos illustriert wurde und von Abenteurern, Forschern und Enthusiasten geschätzt wird, die der Wahrheit rund um Ufos auf der Spur kommen wollen.

Wie er seinem Buch schreibt, habe ihm 1973, als er seinen Job auf der Basis antrat, ein Mentor namens Al gefragt, ob er schon von Außerirdischen gehört habe. Al führte ihn in das Management Operations Office des Luftfahrzeug-Labors ein.

Roswell-Zwischenfall und Wright-Patterson Airforce-Base

Gegenüber Raymond Szymanski nahm Al zum Roswell-Zwischenfall 1947 Bezug und erzählte von den Maschinen und Außerirdischen, die dort geborgen wurden. Die Aliens und das Ufo seien zur Erforschung zur Wright-Patterson Airforce-Base gebracht und würden in geheimen Tunneln unter der Basis gehalten.

Auf Szymanskis Nachfrage hin, wie er davon erfahren habe, erwiderte Al, dass jeder, der auf der Basis arbeitet, davon Kenntnis besitzt. Er reagierte fassungslos auf diese Informationen. Gemeinsam mit einer kleinen ausgewählten Gruppe von 10.000 Menschen sei er in dieses unglaubliche Geheimnis in der ersten Woche seiner Tätigkeit auf der Luftwaffenbasis eingeweiht worden.

Seine Forschungsarbeit vor Ort, die offenbar nicht ohne Risiko war, führte 2011 zu seinem Rücktritt und suchte fünf weitere Jahre nach Beweisen. Im Jahr 2016 veröffentlichte er schließlich mit den gefundenen Beweisen sein Buch.

In seiner 40-jährigen Arbeit auf dem Stützpunkt habe er zahlreiche Gespräche über das „Geheimnis“, welches ihm in der ersten Woche offenbart wurde. Er habe viele Gesprächspartner lächeln sehen, als sie von Ufos und Außerirdischen auf der Basis sprachen. Keiner der Angestellten, mit denen er sprach, leugnete jedoch die Existenz des Geheimnisses. Wie Raymond Szymanski schreibt, erscheine es ihm basierend auf den Texten und Bildern in seinem Buch so, als ob die Geschichten wahr sind.

Besuch von Men in Black

Als Al mit ihm die Tunnels besuchte, sah Szymanski eigenen Angaben zufolge weder tote noch lebende Außerirdische. Er konnte sie zumindest nicht als solche erkennen, dennoch behauptet er, starke Beweise für eventuelle Grabstätten auf dem Stützpunkt zu haben. Liegen darin die Aliens vom Roswell-Zwischenfall und anderen Ufo-Vorfällen?

Der Autor wurde seinen Angaben nach mindestens drei Mal von Men in Black ausspioniert, die schwarze Anzüge und schwarze Hüte getragen hätten. Die Männer in Schwarz gelten seit Jahrzehnten als Spekulation und bislang fehlen Beweise für ihre Existenz. Sie sollen Zeugen von Ufo-Sichtungen und Alien-Begegnungen einschüchtern, damit sie nicht von ihren Sichtungen erzählen.

Im Handel ist das spannende Buch „50 Shades of Greys“ auch bei Amazon erhältlich.

Beitragsbild: © Depositphotos.com / benzobak

Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
Andreas Krämer

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Letzte Aktualisierung am 18.11.2018 / Affiliate Links * / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

1 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 51 vote, average: 5,00 out of 5