Ufo-Forscher kartografieren 60000 Ufo-Sichtungen in den USA

(Ufo News) In den USA haben Ufo-Forscher rund 60.000 Ufo-Sichtungen festgestellt und ihre Standorte auf einer landesweiten US-Karte kartografiert mit beeindruckenden Ergebnissen, die die Verbindung zwischen dem Militär und Ufos zeigen könnten.

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NUFORC zeichnete Ufo-Sichtungen auf

Die unabhängige US-Organisation NUFORC (National UFO Reporting Center) verzeichnete die Ufo-Sichtungen basierend auf protokollierten Fällen, die untersucht und auf der Karte Nordamerikas eingetragen wurden. Der Datenanalyst Adam Crahen trug die insgesamt 58.828 Berichte, die NUFORC in der Zeit von 1995 bis 2014 erhielt, mit grünen Punkten ein. Das Ergebnis zeigt die große Anzahl von Ufo-Berichten, die über ganz Nordamerika verteilt sind.

Ufos und Militär im Zusammenhang?

Wie der pensionierte US-Marine Alex Hollings, der jetzt für den Nachrichtendienst Sofrep.com schreibt, der von ehemaligen Veteranen betrieben wird, berichtete, gäbe es einen interessanten Trend, wenn die gleiche Karte über die Standorte militärischer Einrichtungen gelegt wird. Zahlreiche Regionen, in denen Ufos gesichtet wurden, stimmen seinen Angaben und der Karte zufolge mit Militärstandorten überein.

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Laut Hollings könnte dies bedeuten, dass die Besucher ein besonderes Interesse an dem zeigen, was das US-Militär plant. Diese Einschätzung gießt Feuer in die Verschwörungstheorien, nach denen das US-Militär mit Ufo-Sichtungen zusammenhängt. Die Skeptiker hingegen könnten in diesen Sichtungen falsch identifizierte Militärflugzeuge sehen.

Zusammenarbeit zwischen Aliens und US-Militär

Eine der am weitesten verbreiteten Verschwörungstheorie mutmaßt eine Zusammenarbeit zwischen hochintelligenten Außerirdischen und dem US-Militär. Die Aliens würden vor der Öffentlichkeit verborgen in Militäreinrichtungen versteckt.

Gemeinsam mit Militärwissenschaftlern arbeiten sie laut der Verschwörungstheorie daran die Technologie ihrer Ufos per Re-Engineering für das Militär zu adaptieren. Im Gegenzug dürften die Außerirdischen vertraglich geregelt eine kleine Anzahl Menschen für Experimente entführen.

Missing 411 und Aliens

Ufo-Forscher kartografieren 60000 Ufo-Sichtungen in den USASeit Jahrzehnten wird über einen Vertrag zwischen der US-Regierung und den Grauen, einer außerirdischen Rasse spekuliert. Die Aliens könnten für ein Großteil der ungeklärten Vermisstenfälle in den US-Nationalparks verantwortlich sein, die der ehemalige Polizist David Paulides in seinen „Missing 411“-Büchern basierend auf intensiver Recherchearbeit beschreibt.

In den US-Nationalparks werden seit rund 200 Jahren über 1200 Menschen vermisst, vor allem der Tonto National Forest, Yosemite National Park und Yellowstone Nationalpark gelten als Hotspots der „Missing 411“-Fälle. Wer oder was für das Verschwinden der Menschen verantwortlich zeichnet, konnte bis heute nicht geklärt werden.

Nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Ländern gibt es zusammengezählt tausende ungelöste Vermisstenfälle. Hinter den „Missing 411“-Fällen werden Ufos, das US-Militär, Pharmaindustrie, Menschenhändler, Organmafia, Kriminelle oder Biowaffenforscher als Ursache vermutet.

Schwarze Projekte

Eine andere Behauptung beschreibt „Schwarze Projekte“, die in Geheimbasen wie Area 51 betrieben werden. In diesen Stützpunkten seien Fachleute aktiv, welche die Technologie abgestürzter Ufos analysieren, um mittels Re-Engineering das modernste Spionagefahrzeug der Welt zu bauen. Die getesteten Spionageflugzeuge seien dann für fremde Ufos gehalten worden.

Der echte Grund für die Ufo-Sichtungen könnte nach Angaben von Hollings deutlicher sein als man denkt. Militärflugzeuge würden oft mit Ufos am US-Himmel verwechselt, weil ihre Form und Verhalten nicht bekannten Normen entsprechen. In manchen Fällen seien diese Ufo-Sichtungen das Ergebnis von Tests nie zuvor gesichteter Plattformen.

Keine endgültige Erklärung der 60.000 Ufo-Sichtungen

Wie Hollings weiter erklärte, könnte ein helles Licht, das tief über ländliches Gebiet fliege und sich scheinbar ungewöhnlich bewegt von „Marsmenschen“ stammen, doch es könnte auch ein Blackhawk Hubschrauber in der Ferne sein. Ein Großteil der Menschen habe nicht viel Erfahrung mit der Identifizierung.

Diese Erklärung sei jedoch nicht endgültig, dennoch sollte man laut Hollings bei der nächsten Ufo-Sichtung recherchieren. Die Suche bringe dann etwas Überraschendes zu Tage, wenn sich das Objekt in der Nähe einer Luftüberwachungsanlage befand.

Die Ufo-Organisation NUFORC und auch MUFON können 95 Prozent der Ufo-Sichtungen mit Naturphänomenen und falsch identifzierten Flugzeugen menschlichen Ursprungs erklären. Die übrigen fünf Prozent bleiben ein Rätsel.

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Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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