Ufo Cosford-Zwischenfall

Ufo Cosford-Zwischenfall

(Mystery Ufo News) Im Jahr 1993 kam es über Midlands Airbase zum „Cosford-Zwischenfall“, bei dem eine Polizeistreife des Verteidigungsministeriums ein großes dreieckiges Flugobjekt sah. Das Ufo feuerte einen Strahl auf den Boden, bevor es davonflog. Das Flugobjekt zählte zu einer Gruppe von einem Dutzend Ufos, die im hohen Tempo über den Himmel Großbritanniens ihre Kreise zogen.

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Der angesehene britische Ufo-Experte Nick Pope vermutet hinter dem Cosford-Zwischenfall einen Teil des Advanced Aviation Threat Identification Program AATIP. Das Programm der US-Regierung beschäftigte sich von 2007 bis 2012 mit Ufo-Sichtungen auf der ganzen Welt und erstellte dafür einen Bericht mit 490 Seiten Umfang.

Nick Pope schrieb damals einen Bericht zu dem Cosford-Zwischenfall. Wie er gegenüber „Express & Star“ berichtete, sei es der bekanntestete und überzeugendste Ufo-Vorfall gewesen, der sich während seiner Zeit beim Ufo-Projekt des Verteidigungsministeriums Anfang der 1990er-Jahre ereignet habe. Der Cosford-Zwischenfall zählt Pope zufolge zu den besten Fällen im gesamten Archiv, das Jahrzehnte zurückreiche und rund 12.000 Ufo-Sichtungen umfasst.

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Es sei für ihn unvorstellbar, dass dies nicht einer der Vorfälle sei, die im geheimen US-Bericht eine Erwähnung finden würden. Seiner Einschätzung nach, wussten die US-Amerikaner alles über den Ufo-Vorfall in Cosford und stellten offenbar selbst ein paar diskrete Nachforschungen an.

Was geschah beim Cosford-Zwischenfall?

Der Cosforf-Zwischenfall ereignete sich am 31. März 1993 um ca. 1.15 Uhr bei dem Offiziere des Verteidigungsministeriums ein gigantisches Flugobjekt in rund 200 Fuß Höhe (ca. 60 Meter) erblickten. Vom Ufo ertönte ein leises Brummen und feuerte einen Lichtstrahl auf den Boden. Der Strahl verursachte beim Auftreffen einen leuchtenden Dampf und im Anschluss düste das Ufo in Richtung Südosten davon.

Ein Großteil der Augenzeugen beschrieb das Objekt als eines mit zwei weißen Lichtern, doch einige gaben an, ein drittes Licht gesehen zu haben und aus diesem Grund könnte das Ufo dreieckig gewesen sein. Damals bezeichnete Nick Pope es als ein Ufo „unbekannter Herkunft“, dass im britischen Luftraum unterwegs sei, ohne auf dem Radar aufzutauchen.

Der Vorfall wurde von ihm als für die Verteidigung erheblich beschrieben und forderte in einer Empfehlung auf, den Cosford-Zwischenfall weiter zu untersuchen. Bis heute sind keine neuen Details zu dem Vorfall bekannt. Nick Pope mutmaßt, dass die US-Regierung wegen der Bedeutung des Ereignisses eine eigene Untersuchung des rätselhaften Ufo-Zwischenfalls einleitete. Unbekannt bleibe, ob das Pentagon überhaupt die Briten über ihre gewonnenen Kenntnisse zu dem Ufo-Zwischenfall in Cosford informierte. Zu dem Zeitpunkt als AATIP gegründet wurde, verließ Pope das Verteidigungsministeriums.

Vielzahl an Ufo-Sichtungen

Im Zuge des Cosford-Ereignisses wurde eine Vielzahl an Ufos gesichtet. Eines dieser Ufos hatte 200 Meter im Durchmesser und sei von einem Mitglied aus der Öffentlichkeit in Rugley, Staffordshire, gesichtet.

Der Augenzeuge berichtete, er und andere Familienmitglieder, hätten das Objekt mit dem Auto gejagt und seien ihm enorm nahe gekommen, weil sie glaubten, dass es auf einem Feld in der Nähe gelandet sei. Nach ein paar Sekunden kamen sie an dem Feld an und stellten dort nichts fest.

Der Zwischenfall ereignete sich drei Jahre nach der belgischen Welle an Ufo-Sichtungen. Hierbei stiegen F-16 Jagdflugzeuge auf, um das Ufo abzufangen, das auf dem Radar verfolgt wurde.

Wie Nick Pope selbst beschreibt, glaube er, einige Ufos könnten außerirdisch sein und doch würde es dafür keine Beweise geben. Ob es tatsächlich Aliens waren, die bei dem Cosford-Zwischenfall eventuell die mysteriösen Dreiecke gesteuert haben, bleibt leider unklar. Das Ereignis müsste eingehender untersucht werden, doch ohne Veröffentlichung neuer Erkenntnisse durch das Pentagon bleibt der Vorfall ein Geheimnis.

Wir werden die Wahrheit über die Ufo-Sichtung in Cosford nie erfahren, außer das Pentagon würde seine Ergebnisse der Nachforschungen veröffentlichen und dies wird wohl in absehbarer Zeit nicht passieren.

Video zum Thema Cosford-Zwischenfall

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Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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