Selbsternannter Ufologe Max Spiers auf mysteriöse Weise gestorben

(Mystery Ufo News) Der britische Verschwörungstheoretiker und selbsternannte Ufologe Max Spiers ist in Polen auf mysteriöse Weise gestorben und soll seiner Mutter zufolge vergiftet worden sein. Vor seinem Tod im Juni 2016 sandte er eine Nachricht an seine Mutter, in der schreibt, dass er in Schwierigkeiten sei und dass sie nachforschen sollte, falls ihm etwas zustößt. Ein paar Tage nach dieser Botschaft wurde der UFO-Experte in Polen in einem Haus auf einem Sofa tot aufgefunden.

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Wurde Max Spiers vergiftet?

Nach Einschätzung seiner 63-jährigen Mutter wurde Max Spiers das Opfer einer Vergiftung. Das erzählte sie der britischen Zeitung „Mirror“ und sie sagte, dass ihn jemand aus dem Weg schaffen wollte, wobei sie auf seinen steigenden Bekanntheitsgrad verwies. Max Spiers hatte Ende Mai ein Interview gegeben, wo er von seinen Verschwörungstheorien berichtete und dabei Bezug auf die Geschichtsbücher nahm, die die Menschheit nur täuschen würden.

Das Interview ist auf YouTube abrufbar und dort erzählt er, dass wir nicht sicher sein können, ob in den Geschichtsbüchern die Wahrheit steht.

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Der Ufologe war der Überzeugung, dass die Regierungen quasi durch die Geschichtsbücher die Wahrheit über die reale Existenz von Außerirdischen vor der Öffentlichkeit verheimlicht. Vermutungen von Bekannten des UFO-Experten gehen davon aus, dass Spiers einem Geheimnis auf die Spur kam und dafür nun mit dem Tod bezahlen musste. Er kam der Wahrheit anscheinend zu nahe, doch was er entdeckt haben könnte, wird wohl ein Rätsel bleiben.

Seiner Mutter Vanessa zufolge war Max Spiers vor seinem Tod kerngesund und er sei das Ziel eines Giftanschlags geworden. Er sei mit Leuten zusammen gewesen, die sich mit sehr finsteren und gefährlichen Orten auf der Welt beschäftigten. Laut der Sterbeurkunde der polnischen Behörden sei ihr Sohn jedoch eines natürlichen Todes gestorben, eine Autopsie wurde nicht vorgenommen. In der Zwischenzeit wurde er in Canterbury beigesetzt, vorher wurde sein Körper von einem Gerichtsmediziner untersucht.

Die Untersuchungsergebnisse sind noch nicht veröffentlicht worden. Wer für den Tod von Max Spiers verantwortlich ist, kann niemand beantworten und es wird vorerst nur ein Buch mit geschlossenen Seiten sein.

Todesumstände bleiben geheimnisvoll – Spekulationen blühen

Die geheimnisvollen Todesumstände von Max Spiers haben Spekulationen im Internet ausgelöst. Auf der Website des Project Camelot schrieb ein Blogger, dass die Umstände seines Todes suspekt seien und er forderte, dass alle Details über das Geschehen offenbart werden, zudem müsse es eine Autopsie geben. Vier Monate nach Max Spiers Tod sind die Untersuchungsergebnisse des Gerichtsmediziners aus East Kent noch nicht bekannt. Laut dem Büro des Gerichtsmediziners befinde man sich noch in einem sehr frühen Stadium, bezüglich der Analyse der Todesursache des mysteriös verstorbenen UFO-Experten.

In Erinnerung an ihren Sohn Max startete Vanessa Bates im Juli eine Website, die über sein Leben berichtet. Hinter seinem Tod könnten eventuell die „Men in Black“ stehen, die stets dann auftauchen, wenn jemand der Wahrheit über UFOs und Aliens zu nahe gekommen ist. Max Spiers, der mit vollen Namen Maxwell hieß, scheint etwas entdeckt zu haben, was einer Person oder Gruppe nicht in den Kram passte und das letztendlich zu seiner vermutlichen Ermordung geführt haben könnte.

Weitere mysteriöse Tode in Verbindung mit Verschwörungstheorien

Vor 69 Jahren, am 22. Mai 1949, starb James Forrestal, der erste Verteidigungsminister der USA unter mysteriösen Umständen. Er stürzte am Morgen aus seinem streng abgeschirmten Zimmer im 16. Stockwerk des Bethesda Naval Hospitals. Wir berichteten bereits über seinen bis heute nicht vollständig aufgeklärten Tod. Zahlreiche Tagebücher und Notizen von James Forrestal sollen nach seinem Tod verschwunden sein.

In den Dokumenten soll die Wahrheit über den Roswell-Zwischenfall stehen, und bis heute wird darüber spekuliert, ob Forrestal eventuell ermordet wurde. Mysteriös und ungeklärt bleibt auch der Tod von David Crowley, seiner Frau Camille und ihrer gemeinsamen Tochter. Die kleine Familie wurde am 17. Januar 2015 in ihrem Haus in Apple Valley erschossen aufgefunden. David Crowley wollte in seinem Film „Gray State“ die Pläne der FEMA veröffentlichen, die mit dem Thema Polizeistaat in Verbindung stehen sollen.

Videos zum Thema

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https://www.youtube.com/watch?v=gWV9vsOuMI8

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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