Rezension zu X-Men Apocalypse

(Mystery Kino News) Der Science-Fiction-Film „X-Men Apocalypse“ ist der neunte Teil der X-Men Filmreihe und die Fortsetzung von „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“, dem dritten Teil der zweiten X-Men Trilogie. In die deutschen Kinos kam er am 19. Mai 2016 in 2D, 3D und im IMAX-Format. Er ist mit 144 Minuten Dauer der bisher längste X-Men Film und mit rund 250 Millionen US-Dollar die bislang teuerste Produktion. Die Regie führte Bryan Singer. Ich habe mir „X-Men Apocalypse“ auf Amazon Prime Video per Streaming angeschaut und vermittle nun meine Eindrücke.

X-Men Apocalypse – die Handlung

Bist du bereit zum Überleben?

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Wir schreiben das Jahr 3000 vor Christi Geburt und befinden uns im alten Ägypten, wo der Mutant En Sabah Nur (Oscar Isaac) herrscht. Er ist auch unter den Namen Apocalypse bekannt und wird vom ägyptischen Volk wegen seiner übermenschlichen Fähigkeiten als Gott verehrt. Sein Leben endet und so beginnt er damit, sein Bewusstsein auf einen anderen Mutanten zu übertragen. Bei der Zeremonie können die Rebellen, die ihn als falschen Gott sehen, seine Pyramide zu zerstören und Apocalypse wird unter dem Bauwerk begraben. Seine vier Wächter, die ebenfalls Mutanten sind, können ihn jedoch beschützen und ihn in einen Schutzschild hüllen, wodurch er von den Trümmern nicht erschlagen wird und überlebt.

Nach diesem Ereignis werden wir in das Jahr 1983 versetzt, wo Mystique (Jennifer Lawrence) im Berliner Untergrund einen verbotenen Schaukampf zwischen Mutanten beobachtet. Der Mutant Angel (Ben Hardy) tritt dabei gegen andere Mutanten an. Sein nächster Gegner ist Nightcrawler / Kurt Wagner (Kodi Smit-Mc-Phee), doch Mystique greift ein und befreit die zwei Mutanten aus dem Kampfkäfig. Mit Unterstützung des Schwarzmarkthändlers Caliban erhalten sie falsche Ausweispapiere, um in die USA ausreisen zu können. In der Zwischenzeit entdeckt die CIA-Agentin Moira MacTaggert eine Grabkammer, und zwar bei Recherchen zu einer Sekte in Kairo, die illegale Grabungen unterhalb der Stadt vollzieht. Die einfallenden Sonnenstrahlen erwecken Apocalypse zum Leben, der kurze Zeit später Magneto (Michael Fassbender), Angel und Psyloke um sich scharrt, mit dem Ziel, die Menschheit zu beherrschen …

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Ich habe „X-Men Apocalypse“ mit Spannung verfolgt, auch wenn er mir stellenweise etwas übertrieben erschien. Der erste und mächtigste Mutant der X-Men Welt, Apocalypse, kann als Kritiker unserer heutigen Zeit gelten, denn er sieht, dass die Menschen den falschen Göttern wie Geld und Konsum hinterjagen, und deshalb er entschließt sich, die Erde zu beherrschen und alle Städte zu zerstören. Der Kniff mit der Rückreise ins alte Ägypten gefällt, und während der Zeremonie kann man den Namen „Nosferatu“ hören, was wohl eine kleine Hommage an den gleichnamigen Horrorfilm ist. Insgesamt hat mich „X-Men Apocalypse“ überzeugt, weil einige offene Fragen des X-Men Universums beantwortet wurden. Ein interessanter Aspekt des Films ist das Kostüm von Apocalypse, welches mit einem 3D-Drucker hergestellt wurde und über Kühleinheiten verfügt, damit der Schauspieler Oscar Isaac während der Dreharbeiten keinen Kreislaufzusammenbruch erlitt.

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Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
Andreas Krämer
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