Liegt im Bermuda-Dreieck ein Ufo?

Liegt im Bermuda-Dreieck ein Ufo

(Mystery Ufo News) Im Bermuda-Dreieck entdeckte der Schatzjäger Darryl Miklos mit einem Team des „Discovery Channel“ im Bermuda-Dreieck ein riesiges merkwürdiges Gebilde. Das Objekt zeigt 15 Röhren von je 90 Metern Länge, die an ihm montiert sind. Handelt es sich bei dem Ding um ein Ufo oder nur um ein experimentelles Schiff aus dem zweiten Weltkrieg?

Was fand Darryl Miklos?

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Auf Basis von Karten seines guten Freundes, dem ehemaligen US-Astronauten Gordon Cooper, begann Darryl Miklos in Zusammenarbeit mit dem Team des „Discovery Channel“ mit seiner Suche nach Schiffswracks. Mit einem Tauchboot ging es hinab in die Tiefe des Bermuda-Dreiecks und entdeckte dort besagtes riesenhafte Objekt am Meeresgrund mit herausragenden Röhren.

Wie Miklos erklärte, handelte es sich bei seinem Fund um etwas, was er bislang niemals erblickt hatte. Für ein Schiffswrack sei es zu groß, sagte er gegenüber der Zeitung „Daily Mail“. Das gigantische Objekt sei ganz anders gewesen, was er von der Natur kenne.

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Er verglich die mysteriösen Röhren mit Kanonen von Schlachtschiffen. Rund um das „Ufo“ fanden sich weitere Dinge, die mit meterdicken Korallen bedeckt waren. Das Alter seiner Entdeckung im Bermuda-Dreieck schätzte Geologen auf über 5000 Jahre.

Gordon Coopers Karten

Nach dem Tauchgang durchsuchte er Gordon Coopers Karten und fand dort Hinweise auf das Ufo. Der US-Astronaut hatte die Fundstelle mit der Bemerkung „nicht identifiziertes Objekt“ markiert. Gordon Cooper glaubte, dass die Erde Besucher aus anderen Welten hatte und viele der Dinge im Bermuda-Dreieck gelandet seien.

Im Jahr 1963 unternahm Gordon Cooper eine 22-malige Umkreisung um die Erde und hatte dabei zugleich einen Geheimauftrag. Er sollte im Auftrag der US-Regierung nach atomaren Bedrohungen suchen und arbeitete dafür mit einer speziellen Langstrecken-Detektionsausrüstung.

Zurück auf der Erde erstellte der passionierte Schatzfinder basierend auf seinen Beobachtungen Karten. Vor seinem Tod im Jahr 2004 übergab Cooper seinem Freund Miklos die Karten.

Der bekannte Astronaut erzählte dem Schatzjäger von Ufo-Sichtungen und überzeugt davon, dass viele technologische Fortschritte von Außerirdischen an Regierungen übermittelt wurden. Laut Miklos war Cooper ein enger Freund und bei gesundem Verstand. Er habe nichts mit Ufo-Verrückten und Verschwörungstheoretikern am Hut gehabt. Seine Ufo-Sichtungen und Begegnungen hielt der NASA-Astronaut aus Angst vor der Regierung geheim. Cooper habe immer sehr ernst über das Thema Außerirdische gesprochen, auch wenn er von manchen dafür nicht ernst genommen wurde. Miklos zufolge war er ein geradliniger Mensch, der Unbekanntes erforschen wollte und dafür sogar seine Karriere bei der NASA einem Risiko aussetzte.

Intensive Untersuchung geplant

Darrel Miklos plant die Stelle mit dem merkwürdigen Objekt intensiver zu untersuchen und eine Antwort auf die Frage zu finden, ob Gordon Cooper mit seiner Vermutung recht hatte. Falls festgestellt werden sollte, dass es sich um ein Ufo handelt, könnte dies Coopers Glauben bestätigen und einen Schock in der Welt auslösen.

Die Sendung zu dem Ufo wurde in Deutschland am 27. Juni 2017 auf dem „Discovery Channel“ ausgestrahlt. Die bisherigen Erkenntnisse konnten nur wenige Fragen beantworten. Nach Ansicht der Wissenschaftler in Miklos Team, kann keine Koralle auf der Welt eine derartige Formation bilden. Sie vermuten eine Struktur darunter, die das Wachstum der Korallen fördern könnte.

Die horizontalen Strukturen sind kompakt und bis zu 100 Meter lang. Die rätselhaften Formen umgeben den in der Mitte gelegenen massiven Hügel und die einzelnen Linien entsprechen in der Breite, der eines Einfamilienhauses. Der Durchmesser des gesamten „Alien-Raumschiffs“ liegt bei rund 200 Metern.

Wir werden die Wahrheit über das vermeintliche außerirdische Raumschiff im Bermuda-Dreieck erst erfahren, wenn die geplanten Analysen durchgeführt und abgeschlossen werden. Bis dahin könnte es jedoch noch ein paar Jahre dauern. Ungelöst bleibt auch das Rätsel der Ostsee-Anomalie, bei dem es sich ebenfalls um ein uraltes versteinertes Ufo handeln soll.

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / s.bachstroem

Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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