Jamantau-Komplex – Das Area 51 Russlands

Im südlichen Ural steht der mit 1640 Metern Höhe höchste Berg der Region und soll eine gigantische unterirdische Geheimbasis beherbergen. Der Komplex soll in der Zeit des russischen Staatschefs Leonid Iljitsch Breschnew entstanden sein, der die damalige Sowjetunion von 1964 bis 1982 regierte. Die Jamantau-Basis wird allgemein als Area 51 Russlands bezeichnet und soll der Entwicklung neuer militärischer Technologien dienen.

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Beweise der Existenz des Jamantau-Komplex

Nach gesicherten Informationen befinden sich in der Nähe der geschlossenen Städte Sneschinsk und Meschgorje militärische Einrichtungen der russischen Armee. Unter dem Berg soll US-Informationen zufolge ein atombombensicherer Bunker mit Platz für 60.000 Personen stehen. Im Jamantau-Komplex soll Atomwaffen-Forschung betrieben werden und der genaue Standort der geheimen Forschungsanlage soll sich in der Umgebung der Stadt Bjelorzek befinden. Verkehrstechnisch erschlossen wurde er mit einer Eisenbahntrasse und einer Strasse. Das US-Militär konnte den Jamantau-Komplex zwar mittlerweile eindeutig identifizieren, jedoch ist der genaue Zweck der riesigen Anlage nicht bekannt. Vermutet wird ein normaler Bunker oder ein geheimes Waffenlabor.

Das Verteidigungsministerium soll den Jamantau-Komplex unter den Codenamen »Tote Hand« führen, wie ein namentlich nicht genannter Militärexperte Russlands einer Moskauer Zeitung gegenüber berichtete. In der Anlage sollen tausende Menschen an der Entwicklung eines neuartigen Systems zur Führung eines Atomkriegs arbeiten. Die russische Regierung hält trotz Geldknappheit am Betrieb des Jamantau-Komplex fest und verfolgt damit offenbar einen uns fremden Plan in der Waffenforschung.

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Die Regierung Russlands gab bisher nicht zu, dass der Jamantau-Komplex zu einem Netz aus Kommandobunkern, unterirdischer Antennen und ballistischer Raketen gehören soll. Zu diesem Netz könnte auch der mysteriöse Zahlensender The Buzzer zählen über den wir bereits berichtet haben. Die speziell programmierten Raketen sollen gestartet werden, sobald die Anlagen einen Nuklear-Angriff auf Russland melden. Im Anschluss würde ein Gegenschlag mit strategischen Bombern, Atom-U-Booten und landgestützten Raketen basierend auf einen Befehl aus dem Weltraum eingeleitet.

Im Jahr 1992 durfte ein Kamerateam des ZDF sogar im Jamantau-Komplex drehen, doch trotz dieses Offenheit gegenüber den Medien unter der Regierung Boris Jelzins soll die Anlage weiter ausgebaut worden sein. Auf Youtube entdeckten wir ein Video zum Jamantau-Komplex und laut den dortigen Informationen soll das Bauwerk über 1000 Quadratkilometer groß sein. Der Berg Jamantau selbst besteht aus robustem Quarzgestein. Neben Area 51 wird die Untergrundbasis gerne mit dem Cheyenne Mountain Complex verglichen, dem Hauptsitz des Nordamerikanischen Luft- und Weltraum-Verteidigungskommandos NORAD. In den Kommentaren halten zahlreiche User eine Größe von 1000 Quadratkilometer für übertrieben, weil der Unterhalt zu teuer sei und heutige Präzisionswaffen eine solche unterirdische Anlage gezielt zerstören könnten.

Fazit zum Jamantau-Komplex

Zum Jamantau-Komplex existieren zahlreiche unbestätigte Informationen und Gerüchte, die mit keiner Klarheit sagen können, um was es sich bei der gigantischen Anlage tatsächlich handelt. Ein russisches Area 51 ist es wegen seines Status als streng geheime Waffenforschungsanlage aber auf jeden Fall.

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https://www.youtube.com/watch?v=rFYjQwiyoDU

 
Beitragsbild: © Depositphotos.com / maurus

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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