Grand Canyon – Ufo-Crash vor 4000 Jahren?

Grand Canyon - Ufo-Crash vor 4000 Jahren

(Mystery Ufo News) Der Grand Canyon ist die berühmteste Schlucht im US-Bundesstaat Arizona und befindet sich im gleichnamigen Nationalpark. Pro Jahr zählt die Sehenswürdigkeit über fünf Millionen Besucher.

Vor 4000 Jahren soll auf dem bis heute nicht vollständig erforschten Grund der 450 Kilometer langen Schlucht ein Ufo abgestürzt sein.

Park-Ranger entdeckt Ufo-Wrack

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Ein Park-Ranger fand am zum Großteil unerforschten Bodens des Grand Canyon ein gigantisches Gerippe aus einem fremden Metall. Nach dieser Entdeckung begann ein anonymes Team aus Fachleuten das Wrack intensiv zu untersuchen. Die Experten analysierten das Metall mit der Methode der Kohlenstoffdatierung.

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Die Kohlenstoffdatierung ermittelte den Absturz oder Landung des Flugobjekts auf rund 2000 Jahre vor Christi Geburt, was in einem Alter von mindestens 4000 Jahren resultieren würde.

Das Innere des uralten Raumschiffs gab Rückschlüsse auf die Größe der Insassen. Der Analyse zufolge waren die Wesen an Bord kleiner als Menschen und der Innenraum habe Platz für bis zu zwanzig Personen geboten.

Besatzung vergleichbar mit Menschen

Der Astronom Dr. Henry Leaumont, der sich mit den Weekly World News in Verbindung setzte, als er geheime Dokumente der Luftwaffe über den Fund erhalten hatte. Wie er erklärte, atmete die Ufo-Besatzung offenbar Sauerstoff.

Das Raumschiff verfügte basierend auf einer gemessenen geringen Strahlung über ein atomares Antriebssystem. Es sei mit einem magnetischen Lenksystem gesteuert worden. Als Proviant hätten sich Lebensmittel und Wasser an Bord des Ufos befunden.

Bei dem Material, aus dem das Raumschiff bestand, handelte es sich Dr. Leaumont zufolge um eine extrem leichte Metallfaser. Wie er weiter ausführt, sei auch eine Bibel gefunden worden, die beweisen soll, dass die Aliens an eine Art Gott glauben.

Höhlen am Absturzort

Im Umfeld des Absturzorts des Grand Canyon Ufos liegen verwaiste Höhlen, die von der Besatzung wahrscheinlich für Jahrzehnte bewohnt wurden. An den Wänden sollen die Aliens ihr Aussehen gezeichnet haben. Die Malereien zeigten humanoide Kreaturen mit bauchigen Köpfen und laut Experten seien diese die Aliens gewesen, die sich an Bord des Ufos befanden.

Die Wrackteile des Ufos sind mittlerweile abtransportiert worden und sollen sich an einem geheimen Ort zur näheren Untersuchung befinden. Der Wahrheitsgehalt der Geschichte, nachdem es sich bei dem metallischen Gerippe um die Überreste eines vor 4000 Jahren abgestürzten Ufos gehandelt haben soll, kann nicht überprüft werden.

Der Gedanke, dass vor der Entdeckung Amerikas durch Christopher Kolumbus im Jahr 1492 das Land durch Außerirdische besiedelt wurde, ist eine interessante Gedanke und dennoch reine Theorie.

Schwierige Beweislage

Die Beweislage stellt sich als schwierig heraus, weil zu dem vermeintlichen Ufo-Wrack keine Fotos existieren. Der Absturzort befand sich am Fuße des Grand Canyons in der Nähe der Region Comanche Point.

Die Wandmalereien in den Höhlen nahe des Absturzortes sind leider nicht fotografiert worden. Die Besatzung muss nach dem Crash mit ihrem Raumschiff einige Jahrzehnte im Grand Canyon überlebt haben. Wenn dies der Fall gewesen sein sollte, müssten sich Skelette zu den Wesen finden lassen.

Grand Canyon und Ufos

Seit sehr langer Zeit ist der Grand Canyon ein Ort von Ufo-Sichtungen und eine dieser Beobachtungen fand 1982 statt. Vor 36 Jahren suchte ein Paar eine exponierte Stelle, um eine bessere Aussicht haben zu können. Sie wurden zu einem dicht bewaldeten Gebiet geleitet und genossen einen unvergesslichen Ausblick auf das Naturwunder.

Das Paar berichtete, sie hätten geheimnisvolle Wolken in Form zweier Ufos beobachtet, die sich völlig in die übrigen Wolken einfügten. Die Ufos zeigten eine Zylinderform und verweilten stundenlang an der gleichen Stelle, lösten sich nicht auf und blieben von dem Wind unbeeindruckt.

Auf einmal brachen die beiden mysteriösen Wolkengebilde zusammen und führte zu einer Auflösung der Struktur. Die Wolken wurden nach Angaben des Paars vor der Abreise mit einer Kamera aufgenommen.

Das Rätsel um das abgestürzte mindestens 4000 Jahre alte Ufo wird nur gelöst werden können, wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt und das Raumschiff öffentlich wissenschaftlich untersucht würde. Real greifbare Beweise fehlen und bis dahin bleibt der Ufo-Crash im Grand Canyon nur eine Theorie.

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Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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