Erdbeben erschüttern Umgebung des Yellowstone Vulkan

(Mystery News) Der Yellowstone Vulkan im Yellowstone Nationalpark zählt zu den gefährlichsten Supervulkanen auf der Erde, der eines Tages ausbrechen und der Menschheit eine kle-ne Eiszeit mit all ihren negativen Folgen wie Ernteausfälle bringen könnte. Rund um den Yellowstone Vulkan wurden in den letzten Wochen überraschend starke Erdbeben festgestellt, worüber die Medien in den USA, Deutschland und anderen Ländern praktisch nicht berichteten. Die Geysire im Yellowstone Nationalpark zeigen ebenfalls erhöhte Aktivität.

Starke Erdbeben rund um den Yellowstone Vulkan

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In der Region um den Yellowstone Vulkan wurden drei signifikante Erdbeben registriert, wie Michael Snyder in seinem Artikel berichtet. Die Erdbeben fanden in der kalifornischen Verwerfungszone statt, die in der Nähe des Supervulkans liegt. Am 9.Juni wurde ein Erdbeben der Stärke 3,7 festgestellt, vier Tage später bebte die Erde mit 4,3 auf der nach oben offenen Richterskala und am 15.Juni 2016 wurde der Erdboden mit einer Erdbebenstärke von 4,0 erneut erschüttert. Das Gebiet um den Yellowstone Vulkan bebt regelmäßig, doch viele davon sind nur kleine Erdbeben. Die aktuell beobachteten Erdbeben sind unüblich und deuten auf eine alarmierende Entwicklung hin.

Wie die Karte der US-Geologiebehörde USGS (Unitesd States Geological Survey) der Region zeigt, wurde der Westen der USA in der letzten Woche mehrfach erschüttert. Die Karte zeigt alle Erdbeben, die eine Magnitude von mehr als 2,5 auf der Richterskala aufweisen. Die drei großen Erdbeben über die Snyder berichtete, erschütterten der USGS-Karte zufolge den Südwesten Montanas.

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Die Erde bebte den Erschütterungs-Punkten auf der Karte nach entlang der Verwerfungszone in Süd-Kalifornien in den letzten Tagen. Die größte Erschütterung mit 5,2 traf den Südwesten San Diegos am 10.Juni 2016, wie NBC Los Angeles berichtete. Bedenklich sind Berichten zufolge 800 Nachbeben, die nach diesem großen Erdbeben ausgelöst wurden. Michael Snyder stufte die hohe Anzahl der Nachbeben als sehr untypisch ein.

Die US-Katastrophenschutzbehörde FEMA bereitet sich Snyder zufolge mit Erdbohrungen auf ein Erdbeben der Stärke 9,0 indirekt vor. Die Bohrungen sollen ein Erdbeben der genannten Magnitude simulieren. Der Schaden eines solchen Erdbebens wäre unkalkulierbar, würde tausenden Menschen das Leben kosten und einen Milliardenschaden verursachen. Das USGS bestätigte, dass ein solches Megabeben sehr wahrscheinlich sei und gewaltige Tsunamiwellen auslösen könnte. Die US-Geologiebehörde zeigt sich besorgt, weil Computermodelle zeigen, dass ein Erdbeben von einer Stärke bis zu 9,3 auf der Richterskala riesige Tsunami-Wellen verursachen könnte. Das Megabeben wäre stärker als das Erdbeben 2011 in Japan, welches zwei Atomreaktoren zerstörte und tausende Menschenleben forderte. Nach Ansicht von Wissenschaftlern sind die USA noch nicht ausreichend auf eine solche Naturkatastrophe vorbereitet und ein solcher Fall könnte jederzeit eintreten.

Ein Megabeben der Stärke 9 oder höher würde im schlimmsten Fall Millionen US-Bürgern entlang der dicht bewohnten kalifornischen Küste das Leben kosten. Die USA sind bezogen auf ein großes Erdbeben längst überfällig, berichten Wissenschaftler. In letzter Zeit sorgen verstärkte Aktivitäten im pazifischen Feuerring weltweit für Aufmerksamkeit und Besorgnis. So brach mit dem Klyuchevskaya Sopka, der größte Vulkan Eurasiens am Dienstag aus und stieß heiße Aschewolken bis zu umgerechnet 4 Kilometer Höhe in die Luft und in Neuseeland entsteht unter Küstenstadt Beneath Matata ein neuer Vulkan.

In seinem Artikel schreibt Michael Snyder, dass in den letzten Wochen sehr große Erdbeben-Schwärme unter den Bergen Mount Hood, Mount Rainier und Mount St. Helens simultan stattfanden. Michael Snyder ist Gründer und Herausgeber von „End of the American Dream“ und veröffentlichte mit „The Rapture Verdict“ ein neues E-Book.

Die verstärkte Anzahl der Erdbeben und die Vulkanausbrüche können auf eine drohende massive Katastrophe hindeuten. Vor einer gewaltigen Naturkatastrophe mit Erdbeben und Vulkanausbrüchen, die jederzeit passieren könnten, warnen Wissenschaftler schon eine Weile.

Ein Ausbruch des Yellowstone Vulkans wird wahrscheinlicher je öfter und stärker die Erde rund um die Region bebt. Die Folgen wären eine kleine Eiszeit, Ernteausfälle und Millionen Tote. Vor rund 70.000 Jahren war der Yellowstone Vulkan zuletzt ausgebrochen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann er ausbrechen wird.

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Beitragsbild: © Depositphotos.com / luckyphotographer

Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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