Der Ohio Grassman und sein Geheimnis

In der Welt der Kryptozoologie ist der Ohio Grassman im US-Bundesstaat Kentucky zum Großteil unbekannt. Das Monster soll seit den 1970er-Jahren sein Unwesen treiben und eine Körpergröße von zwei bis drei Metern haben. Auffällig ist der unangenehme Gestank, den der Ohio Grassman ausströmt, wenn er auftaucht. Das kryptozoologische Wesen kann wie der Bigfoot, als „Riesenmensch“ bezeichnet werden. Das Affenwesen lebt in den Wäldern Ohios und wird auch Kenmore Grassman oder Orange Eyes genannt.

Erste Sichtung war im Jahr 1978

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Der Ohio Grassman wurde erstmals im August 1978 im kleinen Dorf Minerva von den Enkeln des Ehepaars Evelyn und Howe Clayton gesichtet. Gemeinsam mit Freunden waren die Enkel unterwegs, als sie in einer Kiesgrube plötzlich ein haariges Monster sahen. Als das Ehepaar die Beschreibungen der Kinder überprüfte, entdeckten sie ein Wesen mit dunklen verfilzten Haaren, das in der Grube saß und im weggeworfenen Müll wühlte. Das Gewicht des Wesens schätzten die Claytons auf 300 Pfund. Die Claytons ergriffen die Flucht, doch es sollte nicht die letzte Begegnung mit dem unheimlichen Ohio Grassman sein. Eines Nachts, als das Affenwesen durch das Küchenfenster starrte, wurde es von Howe Clayton gesehen. Er schnappte sich seine Waffe, doch der Primat war schon weg und tauchte nicht wieder auf. Die Polizei wurde angerufen und sie untersuchte die Umgebung, doch bis auf ein paar riesige Fußabdrücke in der Erde und einen unangenehmen Gestank konnten die Beamten keine weiteren Hinweise auf eine menschenähnliche Kreatur finden.

Später wurde der Ohio Grassman von den Claytons in der Nacht auf einem Hügel in der Nähe der Mine gesehen, bei Tageslicht, einen Monat später, beobachtete das Paar auf dem Hügel zwei haarige Menschenwesen. Wenige Tage vor dem Vorfall in der Kiesgrube wurde der Schäferhund der Claytons tot aufgefunden, offenbar wurde ihm vom Ohio Grassman der Hals gebrochen. Der Minerva-Fall zählt zu den wichtigsten Bigfoot-Nachforschungen in der Geschichte Ohios.

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Gehört der Ohio-Grassman zu einer Population?

Im 17. Jahrhundert berichteten Indianer der Ohio Grasslands von einer Rasse zweibeiniger Affenmenschen, die sie „Wild Ones of the Woods“ nannten und die in ihrer Nähe lebten. Um den Wesen friedlich zu halten, hinterließ der Indianerstamm stets Nahrung für die Kreaturen.

Ein Jahrhundert später wurde die Kreatur am Ohio River gesehen. Das Wesen versuchte dabei einen Mann aus einem Pferdewagen zu werfen, doch als seine Tochter begann, das Wesen mit Steinen zu bewerfen, ergriff es die Flucht und verschwand, ohne wieder aufzutauchen. Nach bisherigen Forschungen könnte es sich beim Ohio Grassman um zwei Spezies des Bigfoot handeln, doch Beweise für diese These fehlen.

Wie sieht er aus?

Basierend auf Beschreibungen soll die Kreatur zwischen 1,50 und 3,00 Metern groß sein, seine Fußabdrücke sollen eine Größe von 25 bis 50 Zentimetern aufweisen. Von den offenbar riesigen Händen wurden bisher keine Abdrücke entdeckt. Er soll 150 bis 300 Kilogramm wiegen, laut atmen, wie ein Baby oder eine Frau schreien und bellen und knurren. Bemerkenswert ist der starke Geruch des Ohio Grassman, der an Fäulnis erinnert und sich sogar tagelang in der Luft halten soll. Seine orange-leuchtenden Augen sind sehr tief liegend, es soll eine Stupsnase haben, schwarzbraun sein, einen spitzen sperrigen Kopf und sehr breite Schultern haben. Die Haarfarbe des Wesens wird als schwarz, grau oder braun beschrieben und das Haar selbst soll struppig oder glatt sein. Viele Augenzeugen beschreiben ihn als einen riesigen Menschenaffen von der Statur eines Gorillas.

Das Verhalten des Ohio Grassman wird als sehr aggressiv beschrieben und er soll eine unbändige, fast unvorstellbare Stärke haben. Die Kreatur kann den Berichten der Indianer zufolge auch friedlich sein und das deutet auf eine hohe Intelligenz hin. Das Affenwesen bewegt sich wie ein Mensch und wurde bislang in Gruppen zu fünf Wesen gesehen. Seine bisherigen Opfer waren Hunde und Rehe bzw. Hirsche, einmal wurde er dabei beobachtet, wie er die Leber eines Rehs oder Hirsches mitnahm.

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Als Unterkunft dienen dem Ohio Grassman nach Augenzeugenberichten Höhlen, die mit Vorräten an Rehen gefüllt sind und überdachte Behausungen, die an Tipis der Indianer erinnern.

Videos zum Thema Ohio Grassman

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https://www.youtube.com/watch?v=K7HLJo9XQGI
Andreas Krämer

Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.
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