Der Maracaibo Ufo-Vorfall vom Oktober 1886

(Mystery Ufo News) Vor 132 Jahren geschah in der Nähe der heute zweitgrößten Stadt Venezuales, Maracaibo, am 24. Oktober 1886 ein Ufo-Zwischenfall und über den die Medien bisher wenig berichtet haben.

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Bei dem Vorfall erlitten neun Familienmitglieder, deren Haus von dem Licht des Ufos heimgesucht wurde eine Art Strahlenvergiftung und Verbrennungen. Warner Cowgill vom US-Konsulat in Venezuela verfasste einen Bericht zu dem Ufo-Vorfall, der am 18. Dezember 1886 im Wissenschaftsmagazin „Scientific America“ veröffentlicht wurde.

Was geschah bei dem Maracaibo Ufo-Vorfall?

Am 18. Dezember 1886 berichtete Warner Cowgill auf Seite 389 von „Scientific America“ über den Maracaibo Ufo-Vorfall, der rund zwei Monate zuvor am 24. Oktober 1886 stattfand.

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Die Nacht des 24. Oktober 1886 war stürmisch und regnerisch. In einer Hütte, die nur wenige Kilometer von der Stadt Maracaibo lag, schlief eine neunköpfige Familie, die plötzlich durch ein lautes durchdringendes Brummen und grelles lebhaftes Licht aufschreckte. Das Innere der Hütte erschien gleißend hell.

Die Familie dachte, das Ende der Welt sei gekommen und warf sich betend mit den Knien zu Boden. Ihr Beten erfuhr eine abrupte Unterbrechung, als Familienmitglieder heftig erbrechen mussten und ausgedehnte Schwellungen am Oberkörper spürten. Von dem grellen Licht wurden ihre Gesichter und Lippen in Mitleidenschaft gezogen.

Strahlenvergiftung mit Folgen

Das erschreckend helle Licht löste bei den neun Mitgliedern der Familie eine Art Strahlenvergiftung in Verbindung mit umfassenden Verbrennung oberhalb ihrer Körper aus und könnte im Verlauf der Jahre nach dem Maracaibo Ufo-Vorfall zu Krebs oder ähnlichen Erkrankungen geführt haben.

Die Betroffenen berichteten in Verbindung mit dem unheimlichen Licht von Hitze, Rauch und einem sonderbaren Geruch. Am nächsten Morgen nach dem Maracaibo Ufo-Vorfall gingen die Schwellungen zurück und hinterließen schwarze Flecken auf der Haut. Sie fühlten keinen speziellen Schmerz.

Am neunten Tag pellte sich die Haut, die Flecken verwandelten sich in bösartige Geschwüre und ihr Haar fiel aus. Alle Familienmitglieder litten unter den gleichen Folgen der Strahlenvergiftung und erkrankten ernsthaft.

Kein einziger Regierungsbeamter interessierte sich seinerzeit, als das Ufo die Familie am Stadtrand von Maracaibo heimsuchte mit dem Fall. Heute nach 132 Jahren sind noch viele Details zu dem Fall ungeklärt.

Keine Explosion als Ursache

Von dem Licht fand sich keine Spur in der Hütte und alle neun Betroffenen berichteten einhellig, keine Explosion, sondern ein Brummen während des Maracaibo Ufo-Vorfalls vernommen zu haben.

Die Bäume um das Anwesen zeigten bis zum neunten Tag keine Schäden, doch dann vertrockneten sie zum gleichen Zeitpunkt, wie die Familie die Folgen der Strahlenvergiftung zu spüren bekam.

Zur Behandlung ihrer schrecklichen Verletzungen kamen sie ins städtische Krankenhaus von Maracaibo. Warner Cowgill zeigte sich tief betroffen und hoffte, dass die Verletzungen nicht noch fataler würden. Bemerkenswert ist eine Feststellung, nach der die gleichen Folgen bei tierischen und pflanzlichen Organismen auftraten.

Was aus der Familie wurde und ob sie die Strahlenvergiftung überlebten, bleibt unbekannt. Eine intensive Recherche vor Ort könnte klären, was mit der Familie nach dem schrecklichen Ufo-Vorfall geschah und ob eventuell weitere Dokumente mit neuen Details existieren.

Cash Landrum-Vorfall vergleichbar

Der Cash Landrum-Vorfall fand am 29. Dezember 1980 statt, bei dem die damals 51-jährige Betty Cash mit ihrer Freundin Vickie Landrum und deren Enkel Colby einem Ufo auf der Landstrasse in der Nähe des texanischen Orts Huffman begegneten.

Wie einst die Familie bei dem Maracaibo Ufo-Vorfall erlitt Betty Cash schwere Verbrennungen und eine Strahlenvergiftung. Das Ufo war ihrer Beschreibung zufolge rautenförmig, zeigte eine extreme Hitzeausstrahlung und blendete sie mit einem gleißenden Licht. Teilweise traten Flammen aus dem Ufo und unheimliche Töne zu vernehmen.

Neben Betty Cash erlitten auch Vickie und Colby schlimme Hautverbrennungen. Am schlimmsten traf es jedoch Betty, die nach dem Ufo-Vorfall mit ihrer Gesundheit zu kämpfen hatte und Ende Dezember 1998 nach einem Schlaganfall einen Monat zuvor mit nur 69 Jahren verstarb. Von der US-Regierung wurde jede Verantwortung für die Strahlenverbrennungen abgelehnt.

Beitragsbild: © Depositphotos.com / watman

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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