Der Kingman UFO-Crash von 1953

(Mystery News) Am 20. Mai 1953 soll in der Nähe der Stadt Kingman im US-Bundesstaat Arizona ein UFO abgestürzt sein und dieser UFO-Absturz wurde als Kingman UFO-Crash bekannt. Der Forscher Raymond Fowler berichtete 1973 über das Ereignis, obwohl der UFO-Absturz schon neun Jahre zuvor durch den UFO-Forscher Richard Hall der Öffentlichkeit erstmals bekannt gemacht wurde. Nach Angaben Fowlers stammten seine Informationen von einem Ingenieur mit Namen „Fritz Werner“, der sich später als Arthur G. Stancil herausstellte. Der Kingman UFO-Crash gilt bis heute als umstritten, doch neue Beweise deuten neben diesem UFO-Absturz, auf den Crash eines zweiten unbekannten Flugobjekts hin, ebenfalls im Mai 1953.

Informationen zum Kingman UFO-Crash

Wie Raymond Fowler zum Kingman UFO-Crash schreibt, graduierte Arthur G. Stancil im Jahr 1949 an der Ohio University und arbeitete anschließend im Bereich der Materialbeschaffung für die Wright-Patterson Airforce Base mit Sitz in Dayton (Ohio). Als Maschinenbauingenieur war er auf die technische Prüfung von Flugzeugmotoren der U.S. Air Force spezialisiert. Dr. Eric Wang war der Leiter des führenden Reverse-Engineering-Teams auf dem Stützpunkt mit Schwerpunkt UFO-Forschung, und er war auch für die Abteilung verantwortlich, in der Stancil arbeitete. Stancil unterschrieb eine rechtliche Erklärung zur Ehrlichkeit seiner Aussagen über den Kingman UFO-Crash, die Fowler im April 1976 im UFO-Magazine veröffentlichte. Nach eigenen Angaben arbeitete Stancil für eine Firma, die mit der US-Regierung einen Vertrag für eine Atomanlage in Nevada hatte. Er wurde am 21. Mai 1953 von seinem Chef Dr. Eric Wang mit einer „geheimen“ Anweisung zum Absturzort geschickt. Der Maschinenbauingenieur wurde nach Phoenix (Arizona) geflogen und stieg dann in einen Bus mit verdunkelten Scheiben. Vier Stunden später erreicht der Bus das Ziel, nordwestlich von Phoenix, in der Nähe der Stadt Kingman. Der Bus war voller Passagiere, die Stancil namentlich nicht kannte und allen wurde verboten, miteinander zu reden.

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Bei der Ankunft am geheimen Zielort ergab sich eine surreale Szene: Zwei Lichtstrahler des US-Militärs beleuchteten ein scheibenförmiges Objekt in der Abenddämmerung, was im Sand steckte. Stancil schätzte die Größe des Objekts auf 30 Fuß (ca. 9 Meter), und Militärpersonal bewachte das aluminiumartige Flugobjekt. Der untere Bereich zeigte eine Beschädigung, was Stancil zufolge von einer inneren Explosion oder einer Rakete stammen könnte. Die Beschädigung war leicht erkennbar, da es sich um ein Loch handelte. Im Rahmen seines Geheimauftrags sollte Stancil die Geschwindigkeit des UFOs berechnen, und das war schnell erledigt. Als die Gruppe ihr Schweigen brach, erfuhr Stancil, dass sich in dem fremden Flugobjekt eine Kabine mit sehr kleinen Stühlen befinden soll. Er erhielt leider nicht Möglichkeit, das Innere der Flugscheibe zu betreten. Als Stancil einen Blick in ein nahe gelegenes Zelt für medizinische Notfälle werfen wollte, wurde er vom Militärpersonal davon abgehalten. Seinen Beschreibungen nach sah er eine rund 1,20 Meter kleine Kreatur und das Wesen habe eine Art Schädelkappe und einen silbernen nahtlosen Anzug getragen.

Fluchtrucksack – Die perfekte Packliste

Die Untersuchung der Gruppe fand schließlich ihr Ende und die Forscher wurden dazu angehalten, den Absturzort zu verlassen. Zurück im Bus mussten alle Teilnehmer ein Dokument zur Geheimhaltung unterzeichnen, das sie dazu verpflichtete, niemals ein einziges Wort über das Gesehene zu verlieren. Fowler führte eine Zuverlässigkeitsprüfung über Stancil durch und war von seiner Authentizität sowie persönlichen Integrität überzeugt, bevor er anderen UFO-Forschern die Geschichte zum Kingman UFO-Crash erzählte.

Nach Angaben von Fowler erhielt er eine zusätzliche Bestätigung eines Mitarbeiters von der Wright-Patterson Airforce Base, dass die Luftwaffenbasis eine Lieferung von einer Absturzstelle in Arizona bekommen hatte. Laut Beschreibung der Zeugen handelte es sich um drei kleine Körper von jeweils 1,20 Meter Größe, mit großen Köpfen und bräunlicher Hautfärbung. Die Zeit der Lieferung stimmte perfekt mit den Ereignissen zusammen, die Stancil beschrieb.

Neue Erkenntnisse zum Kingman UFO-Absturz

Auf dem MUFON Symposium im August 2012 berichtete Harry Drew von der Seite http://www.kingmanUFOcrashes.com/ über neue Erkenntnisse zum Kingman UFO-Crash. Seinen Beschreibungen zufolge gab es innerhalb von vier Tagen in der Nähe von Kingman im Mai 1953 zwei Abstürze unbekannter Flugobjekte. Der erste UFO-Crash habe im Umfeld der Route 129 stattgefunden, was Drew durch die Messung erhöhter Strahlenwerte feststellen konnte. Die Strahlungen übertrafen die Normalwerte um 500 Prozent und in der Nähe der Messstelle fand er Hinweise über Aktivitäten des US-Militärs. Der zweite Absturzort liege am Red Lake. Das Flugobjekt habe den Berg getroffen, bevor es abstürzte, und die Spuren dieser Kollision seien bis heute erkennbar.

Basierend auf den bislang bekannten Augenzeugenberichten und Papieren seien vier Körper geborgen worden. Diese Körper hätten ein sehr menschenähnliches Aussehen gezeigt. Je zwei Leichen der Wesen wurden damals mit den Flugobjekten zur Area 51 und Nellis Airforce Base abtransportiert. Die Objekte waren vergleichbar mit einer Muschel und sie zeigten bis auf eine Mittelnaht keine weiteren Nähte oder Schrauben.

In Bezug auf den Kingman UFO-Crash berichtete Captain Bill Uhouse von der U.S. Air Force über Flugscheiben-Simulatoren, die er auf Grundlage der geborgenen Flugscheiben des Kingman UFO-Absturzes entwickelt und getestet haben soll.

Bis zum heutigen Tag bleibt es ein Rätsel, was damals in Kingman tatsächlich abstürzte, doch basierend auf den Erkenntnissen von Harry Drew könnte es sich um zwei Flugobjekte gehandelt haben.

Video zum Kingman UFO-Crash

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https://www.youtube.com/watch?v=Inwd9UwAOU0

Beitragsbild: © Depositphotos.com / mik38

Über den Autor Andreas Krämer

Andreas Krämer ist seit Winter 2002 als Texter mit seinem Schreibbüro aktiv. Er interessiert sich für technische, mysteriöse und wirtschaftliche Themen.

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